Ein Gedicht verbindet und deckt Fehler auf

Am 25. November 2013 erreichte uns diese mail von Olaf Beyer aus Lüden­dorf in Branden­burg. 

Verschickt: Mo, 25 Nov 2013 6:09 pm
Betreff: Windkraft

Liebe Bürge­rinnen und Bürger,
in Brandenburg werden mit Hochdruck Planungen vollendet die es erlauben,    
tausende von Hektar Wald für die Windkraftindustrie abzuholzen. 
Selbst in großen zusammenhängenden Waldgebieten und Laubmischwäldern 
soll es der Windkraftindustrie ermöglicht werden, 
ihre Vogel- und Fledermaustötungs-Maschinen zu errichten ! 
Helfen Sie mit, erheben Sie Ihre Stimme damit dieser Frevel, 
dieses Verbrechen sofort gestoppt wird ! 
Man heuchelt von Klimaschutz und will die Klimaregulierenden 
und CO2-speichernden Brandenburger Wälder abholzen ? 
Ja sie lesen richtig, das ist krank und schwerstens 
behandlungsbedürftig !!! 
Aus aktuellem Anlass habe ich ein Gedicht verfasst, 
gern dürfen Sie dieses weiter verbreiten. 
Möge es ein kleiner Baustein sein um diese 
Perversion so schnell wie möglich zu stoppen! 
Olaf Beyer - Brandenburg

 Hier das Gedicht:

In Liebe

 

Die sanften Hügel, klaren Seen und weiten Felder

in Liebe schreit’ ich durch die Branden­burger Wälder 

Roter Milan, Wander­falke und Adler

majes­tä­tisch schwe­bend meine Begleiter sind

Schutz braucht ihr, so wie ein kleines Kind

 

Noch lange schau ich ihnen hinterher

vielleicht eine Reise ohne Wieder­kehr

denn dröhnend und stamp­fend stehen sie da

so kalt, so gräss­lich, so absolut unnahbar

 

Zerrei­ßend, zerfet­zend, so absolut hässlich und ätzend

so fanden meine Begleiter der Lüfte ihren Tod

und um mich herum sah ich nur noch blinkendes, warnendes Rot

 

Haben wir nicht alle viel mehr verloren als gewonnen

tausend schöne Erinne­rungen einfach ausge­löscht und zerronnen

nun eine zerhackte Sonne am Horizont unter­geht

zum Umkehren ist es zu spät

 

In Liebe und Trauer geh ich nun durch’ s Branden­burger Land

ganze Regionen nicht mehr wieder­er­kannt

ertrunken in einem rotblin­kenden Meer aus Licht

doch Branden­burg, deine Schön­heit, die vergess´ ich nicht

 

In Liebe zu dir, du Branden­burger Land

Text & Autor : Olaf Beyer – Lüden­dorf                                                               

Wunsch­gemäß haben wir Herrn Beyers mail verteilt. Hier die prompte Reaktion von Dr. Wolfgang Epple aus dem Schwarz­wald: 

Verschickt: Di, 26 Nov 2013 10:49 am
Betreff: Fw: Windkraft in Branden­burg


 

Hallo in die weite Runde,
 
 
ich verteile die unten angehängte ursprüng­liche Mittei­lung von Olaf Beyer aus Branden­burg auf seinen Wunsch gerne, – und kann nur höflich um allsei­tige Kennt­nis­nahme von Gedicht und Bildern in den Anlagen, und ebenfalls um weite Verbrei­tung bitten.
 
Es ist gut, eine solche Stimme auch aus dem Osten unseres Landes zu vernehmen. Manchmal ist es auch gut, Leidens­ge­nossen wahr zu nehmen, und ihnen dadurch vielleicht ein bisschen zu helfen.
 
Meine Frau und ich haben in diesem Sommer Branden­burg besucht —  wir waren geschockt von dem, was dort schon jetzt auf dem Altar der sogen­anten “Energier­wende” für die Windkraft geopfert ist.
 
Was aber nun speziell an Waldzer­stö­rung für die Windkraft dazu geplant wird, sprengt selbst die Vorstel­lungs­kraft von Natur­schutz-Pessi­misten.
 
Wir sollten nicht vergessen, dass seit der recht­lich gewis­ser­maßen erzwun­genen Privi­le­gie­rung der Windkraft in (bisher) freier Landschaft nun auch den Süddeut­schen Mittel­ge­birgen und selbst  vielen bewal­deten Hügel­län­dern unseres sogenannten  “Unter­landes” Landschafts­zer­stö­rungen aller schlimmsten Ausmaßes drohen.
 
Schur­wald, Odenwald, Pfälzer­wald, Schwä­bi­scher Wald, Schwarz­wald, Schwä­bi­sche Alb, Franken­wald, Steiger­wald, Bayerwald/Böhmerwald, Allgäu — überall gilt — wir werden Zeitzeugen eines finalen Indus­tria­li­sie­rungs-Schlages gegen die Landschaften unserer Heimat – :
 
Der vorgeb­liche Klima­schutz kanni­ba­li­siert den Arten­schutz, zerstört die Erholungs­vor­sorge gerade in deren Vorzugs­land­schaften.
 
Die letzten bislang technisch und indus­triell noch nicht überprägten Landschaften werden, sollte dem Windkraft­wahn­sinn nicht doch noch Einhalt geboten werden, ohne wirklich nennens­werte Ausnahmen zerstört werden. Denn die wenigen Tabu-Zonen sind angesichts der Klein­lich­keit ihrer Auswei­sungen und angesichts der Begehr­lich­keiten, selbst dort Windkraft-Monster zu errichten, auch nicht im Ansatz als letzte Bastion unbelas­teter Landschaft geeignet.
 
Dass ich in den frühen 1980er Jahren als Partei­loser für die Inhalte einer damals wahrhaftig und ehrlich für mehr Achtsam­keit, Behut­sam­keit und Ganzheit­lich­keit im Umgang mit der Schöp­fung kämpfenden “GRÜNEN” Partei mit gestritten habe, mich in Wyhl von den Wasser­wer­fern habe wegspritzen lassen, dass ich grund­sätz­lich Verfechter auch einer wohlver­stan­denen Energie­wende bin, habe ich zwar hinrei­chend hinter­legt, will ich aber noch einmal betonen, um erneuten Diffa­mie­rungen vorzu­beugen.
 
Für die Äußerungen und persön­li­chen Entglei­sungen, für die Überheb­lich­keit der heutigen “GRÜNEN”, auch für die Rolle großer Teile der invol­vierten Natur­schutz­ver­bände, zu deren  Mitstreiter ich selbst jahrzehn­te­lang gehörte, kann ich mich nur schämen.
 
Wer angeb­lich die Schöp­fung bewahren (!) will und sich selbst auf Seite der “Guten” öffent­lich beweih­räu­chert, wie es die GRÜNEN und die ihnen als Jasager teilweise bis auf wenige Aufrechte der Basis kritiklos folgenden Natur­schutz­ver­bände tun, muss wissen, dass die Beset­zung der Nischen im öffent­li­chen Diskurs von der Geschichte auch im Nachhinein beleuchtet und berich­tigt werden wird.
 
Was würde Theodor Fontane über die Mark Branden­burg heute schreiben?…
 
Jeden­falls: Die Schwermut des Gedichtes von Olaf Beyer-Lüden­dorf vermit­telt sich Menschen, die ihre Heimat lieben, und die für wirklich nachhal­tigen Umgang mit allen dem Menschen anver­trauten Ressourcen dieser Erde streiten, schon jetzt auch bei Wande­rungen in bestimmten Gegenden unseres Schwarz­waldes.
 
Besich­tigen Sie mit offenen Augen beispiels­weise die Landschaften bei St. Peter, oberhalb des Simons­wälder Tals, oder bei Furtwangen, oder den schon verschan­delten “Windkapf”, oder den “Brogen”  in der Nähe von Schram­berg. Erkun­digen Sie, liebe Gäste, die Sie von weit her kommen, sich bei den Fremden­ver­kehrs­äm­tern nach den nun erzwun­genen Windkraft-Planungen der Gemeinden. Machen Sie sich schlau, wer wirklich verdienen will und wird an der Indus­tria­li­sie­rung der letzten stillen Winkel unseres Waldge­birgs. Schauen Sie die wunder­vollen Waldho­ri­zonte noch einmal, wie sie uns Jahrhun­derte begleitet und geprägt haben…Es wird sie bald so nicht mehr geben.
 
Fragen Sie nach den wahren Erträgen der bereits stehenden Windkraft-Kolosse hier im windschwa­chen Südwesten, fragen Sie zustän­dige Stadt­ver­wal­tungen und die mit entschei­denden Gemein­de­räte, die geneh­mi­genden Behörden und die planenden Verbände, fragen Sie die an der Planungs-Sintflut satt verdie­nenden Ingenieurs­büros, auf welcher Infor­ma­ti­ons­basis das  alles geschieht, was nun scheinbar unaus­weich­lich kommen wird, und nicht nur die Natur, sondern auch die Lebens­welt der Menschen  – beides ohnehin nicht zu trennen –  schädigen wird. Sie können alles im Internet finden….
 
Die durch Windkraft­über­bauung ausge­lösten Landschafts­ver­än­de­rungen und –zerstö­rungen werden wahrhaft histo­ri­sches Ausmaß haben.
 
Für den Landschafts­schutz aber hatten wir in den vergan­genen Jahrzehnten immer argumen­tiert:
 
Die von Menschen gemachten Zerstö­rungen sind keine unabwend­baren Natur­er­eig­nisse; nein, sie sind abwehrbar, durch Vernunft und Einsicht. Sie sind  vermeidbar. Der beste Schutz war und ist der unter­las­sene Eingriff.
 
Beste Grüße und ein großer Dank an Olaf Beyer
 
Dr. Wolfgang Epple
 
Dr. Wolfgang Epple
Bremen­loch 15
78730 Lauter­bach im Schwarz­wald
 
P.S.: Dieje­nigen im Cc.-Verteiler, vorwie­gend GRÜNE, die mich für meine bishe­rige Kritik am hemmungs­losen, ja schonungs­losen  Ausbau der WK schon persön­lich angegangen haben, bitte ich um Verständnis, dass ich sie im Verteiler gelassen habe. Man gibt die Hoffnung schließ­lich nicht so schnell auf, dass Vernunft, Einsicht und Mitge­fühl (auch für die sprach-und wehrlose Natur) dereinst wieder auch bei den GRÜNEN überwiegen kann.

Und hier der ebenso prompte Kommentar von Matthias Böhm aus dem bayeri­schen Steiger­wald: 

 

Betreff: Aw: Fw: Windkraft in Branden­burg
Datum: 26.11.2013 12:41

 
Sehr geehrter Herr Dr. Epple,
 
vielen Dank für Ihre klaren Worte. Sie sprechen mir aus der Seele.
Ich finde ihre Mail sollte als Leser­brief unbedingt veröf­fent­licht werden.
 
Ich komme aus Bayern und viele unserer Mitmen­schen glauben immer noch, ohne Windkraft­an­lagen gibt es keinen Klima­schutz und Klima­schutz ist Natur­schutz.
Vielleicht helfen gerade solche Erfah­rungs­be­richt unsere Mitmen­schen zu sensi­bi­li­sieren und allmäh­lich auf zu wachen aus den (Alb)Träumen des Klima­schutzes.
 
Ich würde gerne Ihre Mail ab der Passage ” Meine Frau und ich ……..” bei uns in der Main Post , Regional Zeitung in Unter­franken, veröf­fent­li­chen lassen, aber nur, wenn Sie mit einver­standen sind.
 
Viele Grüße aus dem Steigerwald/ Bayern
 
Matthias Böhm

 

Und hier die Einschät­zungen von Werner Huppe­rich vom Nieder­rhein:

 
Betreff: AW: Windkraft in Branden­burg
Datum: 26.11.2013 19:49

 


 

Lieber Herr Dr. Epple,
 
d’accord.
 
Glaubt eigent­lich noch jemand an die Legende, es  ginge bei der sogenannten “Energie­wende” auch nur im Entfern­testen um den Schutz  (ökolo­gi­scher) Lebens­grund­lagen?
 
Die Berück­sich­ti­gung ökolo­gi­scher Erfor­der­nisse  ist bei der Vermark­tung der Ware “Strom” im Fall der Windkraft ist aus  Sicht der Produ­zenten ebenso Wachs­tums­hemmnis, wie es z.B. bei Atom- oder Braun­koh­len­strom der Fall ist. 
 
Selbst wenn man bereit wäre, die Windkraft – etwa als eine in Relation zu Kernkraft als zumin­dest technisch  sicher beherrsch­bare Methode der Energie­ge­win­nung – (wohlmei­nend..) als “Energie­po­litik des kleineren Übels” zu betrachten, so wird  doch sehr schnell klar, dass sich im Hinblick auf seitens der Vermarkter gegen  die Natur an den Tag gelegte Rücksichts­lo­sig­keit sich nicht der  geringste Unter­schied zwischen Atomstrom und Windenergie zeigt. 
 
Anders  gesagt: Gewendet hat sich aus ökono­mi­scher Sicht rein gar nichts. Schon gleich  nicht die kapita­lis­ti­sche Profit­logik. Eine umwelt­ge­rechte (oder zumin­dest  umwelt­ver­träg­li­chere) Energie­po­litik würde bedingen, auf eine Senkung  des Konsums hinzu­wirken.  Dies stünde in unmit­tel­barem Konflikt  mit den Inter­essen derer, welche die Ware “Strom” gewinn­brin­gend [sic!] zu produ­zieren und zu vermarkten trachten. Der  schonen­dste Umgang mit natür­li­chen Ressourcen besteht zweifellos darin, sie  nicht zu verbrau­chen. Dies sogar ganz unabhängig davon, ob sich diese ggfs.  regene­rieren lassen. Es scheint ja heutzu­tage allein bereits der Slogan  des “Nachwach­sens” von in landschafts­zer­stö­re­ri­schen Monokul­turen  angebauter Ressourcen geradezu als ökolo­gi­scher Ablass­brief zu  taugen.
 
Hierzu würde ich auch bei dieser Gelegen­heit Frage  an die GRÜNE “Exper­ten­schaft für regene­rier­bare Ressourcen” im Verteiler  richten: Wachsen die durch Lebens­raum­zer­stö­rung ausge­löschten Arten eigent­lich  auch nach – oder muss man sich dann ggfs. mit einem markt- wie  umwelt­ge­recht aus regene­rier­baren Materia­lien produ­ziertem  Surrogat zufrieden geben? 
 
Das könnte ja – zumin­dest markt­wirt­schaft­lich – bestens funktio­nieren. Ich seh’ vor meinem geistigen Auge schon ein ganzes  Sorti­ment an aus Natur­fa­sern gepressten und mit Epoxydharz verleimten  Erinne­rungs­stü­cken einst­ma­liger Arten­viel­falt. Zu hundert Prozent aus  nachwach­senden Rohstoffen gefer­tigt, vollständig recyclebar und mit  güldenem “Umwelt­siegel” auf der bunten Packung. Wer  sich seriös um den Erhalt der Umwelt bemüht, der muss in  seiner Kritik zwangs­läufig das einschließen, was Adorno als  “Konsum­sphäre” beschrieb. Angesichts einer analog ihres Sätti­gungs­grades  (Stich­wort: Überak­ku­mu­la­tion) zuneh­mend irratio­nalen und auf  großen­teils synthe­tisch geschaf­fene Bedürf­nisse basie­render Produk­tion wäre  es höchste Zeit, den Bürgern Konsum­zu­rück­hal­tung zu nahe zu legen. Das wäre aktiver und unmit­tel­barer Umwelt­schutz.
 
Das umwelt­freund­lichste Kraft­werk ist das, das nicht gebaut  wird. Ein sowohl auf Braun­koh­le­kraft­werke wie auch  auf Windkraft­an­lagen anwend­barer Aphorismus.
 
In Konse­quenz bedingt dieser aber, sich zumin­dest ein Stück  weit des Wirtschafts­op­por­tu­nismus zu entsagen. Den dazu nötigen – pardon – Arsch in der Hose hätt’ ich den GRÜNEN einst­mals zugetraut. Heute  jedoch mutet bereits der Gedanke einer konse­quenten Durch­set­zung  der Wirtschafts­lobby konträrer ökolo­gi­scher Erfor­der­nisse durch diese – bloß noch dem Anschein nach “grünen” – Partei grotesk  an.
 
Einiger­maßen verblüf­fend finde ich übrigens in diesem  Zusam­men­hang, wie wenig nach dem – doch einiger­maßen desolaten – Wahler­gebnis in  Erwägung gezogen wurde, selbiges könne (zumin­dest theore­tisch resp. fakto­riell..) dem Verrat an der eigenen [ehema­ligen?] Basis geschuldet  sein.
 
Beste Grüße,
Werner Huppe­rich
 
PS: Als Beobachter dieser Farce lernt man zugebe­ner­maßen doch  so einiges. Etwa, dass sich sogar einge­spartes CO2 kommo­di­fi­zieren lässt – und dass “Klima­schutz” den Schutz des Geschäfts­klimas damit  befasster Branchen zu bezeichnen scheint. 
 
PPS: Nach Umzug an den Nieder­rhein (Rees) ist es auch für  mich – in belie­biger Himmels­rich­tung – unmög­lich geworden den Horizont zu  fotogra­fieren, ohne dass einer dieser natur­not­wendig  weltret­tenden Propel­ler­türme auf dem Foto zu sehen wäre.

 

Dieses Gedicht von Herrn Beyer und diese drei spontanen Reaktionen sprechen für sich. 

Es sind Zeichen eines wachsenden Bewusst­seins dafür, dass es überall in Deutsch­land Zeit ist, aufzu­stehen

Es sind Zeichen der wachsenden Solida­rität zwischen Vernunft­bür­gern, die vom Schwarz­wald bis in die Ucker­mark und von der Water­kant bis an den Bodensee für Mensch und Natur und damit auch fürein­ander einstehen.

Es sind außerdem Zeichen dafür, dass die Unter­händler, die diese Passage des am 27.11.2013 veröf­fent­lichten Koali­ti­ons­ver­trags

S.50

S. 50 des Koali­ti­ons­ver­trags für die 17. Legis­la­tur­pe­riode (Stand 27.11.2013)

angefer­tigt haben, einen wesent­li­chen Punkt übersehen haben:

Die Akzep­tanz der “Energie­wen­de­po­litik” leidet nicht nur an steigenden Strom­preisen, wie der Vertrag sugge­riert.

Die Akzep­tanz leidet daran, dass dieser Politik jede morali­sche Grund­lage fehlt.

Denn sie schadet den Menschen und sie schadet der Natur. 

Sie wird nicht einer einzigen Seite des “energie­po­li­ti­schen Dreiecks” gerecht.

Gut, dass Papier geduldig ist.

In der Praxis des Regie­rungs­han­delns bleibt die Chance, die funda­men­talen Irrtümer der “Ökostrom”-Politik zu korri­gieren. 

Sie können dazu beitragen, in dem Sie helfen, diese Zusam­men­hänge bekannt zu machen. 

So nicht! 


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Das Vorzeige-Energie­wende-Dorf Branden­burgs

 

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Schöner wohnen dank Energie­wende.

 

Hier ein spontaner Bildbei­trag von Herrn Jungni­ckel aus Berlin. Danke!

 

Info – Beitritt – Spende

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