Saubere Windkraft” – Flächen­ver­sie­ge­lung

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  .Über allen Wipfeln war Ruh’  – Von der Natur zum Indus­trie­standort.

  .Bilder vom hessi­schen “Windpark” Umstadt – ein Beispiel, das Schule macht.
   
   
   
   
   
   
 
   
  Klein­gärtner müssen sich in Deutsch­land jede Gehweg­platte im Schre­ber­garten behörd­lich geneh­migen lassen. Auch für den Dachüber­stand an Garten­lauben gelten in deutschen Landen strenge Vorschriften. Hehres Ziel ist, dem Umwelt­pro­blem der Flächen­ver­sie­ge­lung entgegen zu wirken.
 
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  Während die deutsche Umwelt­bü­ro­kratie dem Treiben des Klein­gärt­ners enge Grenzen setzt, gelten für Windkraft­in­dus­tri­elle andere Maßstäbe. Sie dürfen tonnen­weise Beton und Stahl in natur­be­las­senen Böden versenken.
   
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  Einmal ist keinmal. Aber vierund­zwan­zig­tau­sendmal sind vierund­zwan­zig­tau­sendmal mehr. Und jetzt geht’s erst richtig los.

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