Das Lied

über den grassie­renden Irrsinn –

zum Anhören und Abstellen.

Text und Musik von Martin Caba (Sauwanzt Prodakt­schns)

                 

Aus unser‘m Wald, ja, da wird ein Indus­trie­park gemacht;

zweihun­dert Meter hohe Windräder mit Blink­licht in der Nacht.

Sie reden uns ein, dass man die Welt mit Windkraft retten kann,

dabei zieh‘n sich Indus­trie­wölfe bloß ein grünes Schaf­fell an.

 –

Die Leut‘, die denken Windkraft, das wär‘ né saub‘re Sach‘.

Den‘ sag‘ ich nur, das hab‘ ich zuerst auch noch gedacht,

aber Windkraft, die zerstört Natur und bringen tut sie nichts.

Ich frag‘ mich, wer die Umwelt vor den Umwelt­schüt­zern schützt!

 – Refrain –

Selbst wenn das ganze Land mit Windrä­dern voll steht,

nützt das Ganze einen Scheiß­dreck, wenn der Wind nicht richtig weht.

Trotzdem machen die Betreiber damit noch ein Geschäft,

denn das Geld für diesen Mist, das wird uns Bürgern abgepresst!

  – Refrain –

Ein paar wenige Genossen woll‘n nen Bürger­wind­park bau‘n

und es stört sie nicht, dass sie den Bürgern ihre Welt versau‘n.

Die Natur, die wird zerstört und es wird immer schlimmer

wegen ‘ner Hand voll skrupel­loser Ökosub­ven­ti­ons­ge­winnler.

  – Refrain –

Ich tu‘ mir das Hirn zermar­tern, doch eins versteh‘ ich nicht,

warum lässt uns die Gemeinde da einfach so im Stich?

Doch dann kam mir die Antwort und es war mir alles klar:

Die Chefs von der Genos­sen­schaft sind im Gemein­derat.

 – Refrain –

Kaum ein Windpark rechnet sich trotz hoher Subven­tionen

und ihr wollt mir erzählen, so ein Scheiß­dreck tut sich lohnen!

        

 

 

Genau so ist es, lieber Martin Caba

Herzli­chen Dank!

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