Mythos: Windkraft ist sauber
Fakt ist: Windin­dus­trie­an­la­gen sind in verschie­de­ner Hinsicht umwelt­schäd­lich. Ihre Produk­tion ist energie- und materi­al­in­ten­siv, sie verbrau­chen Flächen, sie verdich­ten und versie­geln Böden, sie gefähr­den und verdrän­gen die Fauna. Dem Klima nützen sie unterm Strich nicht.

Warum?

Direkte Umwelt­wir­kun­gen von Windkraftanlagen

Energie- und Materi­al­ver­brauch in der Produktion

Windkraft­an­la­gen bestehen zu großen Teilen aus Stahl und anderen, nur unter hohem Energie­ver­brauch herzu­stel­len­den Materia­lien. Die riesi­gen Baukräne bedür­fen mehre­rer Schwer­trans­porte. Der Aushub des Funda­ments und der Trans­port des Betons benöti­gen hunderte von Lastwa­gen­fahr­ten mit tausen­den von Kilome­tern zurück­ge­leg­ter Distanz. Mehr…

Flächen­ver­sie­ge­lung

Um einer einzi­gen Anlage vom Typ E‑126 einen siche­ren Stand zu ermög­li­chen, muss ein Funda­ment aus 1400 m³ Kubik­me­tern Stahl­be­ton ins Erdreich gegos­sen werden. In der Grube, die dafür ausge­ho­ben werden muss, könnte man rund 150 Autos vom Typ VW Polo verschar­ren. Dieses Funda­ment wiegt mit 3500t soviel wie 3500 Autos des gleichen Typs und erstreckt sich in einem Radius von ca. 20m um den Anlagen­mast herum. Dass dies der Boden­qua­li­tät nicht zuträg­lich ist, liegt auf der Hand. Mehr dazu hier. Die primäre umwelt­schäd­li­che Wirkung ergibt sich aus der Versie­ge­lung, die den natür­li­chen Wasser­haus­halt stört. Der oberfläch­li­che Abfluss wird gestei­gert und die Grund­was­ser­spende verrin­gert. Da bei punktu­el­ler Versi­cke­rung des Nieder­schlags weniger Nähr- und Schad­stoffe im Boden gefil­tert werden können, steigen Grund­was­ser­be­las­tung und Stoff­kon­zen­tra­tion. Trink­was­ser­man­gel, vermehrte Dürre­schä­den und stärkere Hochwas­ser werden geför­dert. Bezogen auf eine einzelne Anlage, ist diese umwelt­schäd­li­che Wirkung nicht gravie­rend. Wenn man jedoch berück­sich­tigt, dass in Deutsch­land bereits mehr als 30.000 Windkraft­an­la­gen instal­liert sind und sich die verkün­de­ten Ausbau­ziele verge­gen­wär­tigt, muss man die kumulierte Wirkung dieser Eingriffe in die Stoff­kreis­läufe als eindeu­tig negati­ven Umwelt­ein­fluss der Windkraft bilan­zie­ren. Mehr dazu hier. Beson­ders schwer­wie­gend ist (nicht nur) unter diesem Aspekt die seit 2010  forcierte Ansied­lung der Windkraft­in­dus­trie in Waldge­bie­ten. Mehr dazu hier.

Auswir­kun­gen auf die Fauna

Die Geräusch­emis­sio­nen von Windkraft­an­la­gen sowie die Drehun­gen der Rotor­blät­ter stören Wildtiere empfind­lich in ihren Refugien. Einige Arten meiden die Anlagen panisch. Während dies für diese Tiere als Beläs­ti­gung einzu­stu­fen ist, stellen Windkraft­an­la­gen für Vögel eine existen­zi­elle Bedro­hung dar. Beson­ders gefähr­det werden die ohnehin schon bedroh­ten Arten – Weißstorch, Schwarz­storch, Wiesen- und Rohrweihe, Schwarz- und Rotmi­lan, Wespen­bus­sard, Uhu und Graurei­her. Sie werden vom Sog der Rotoren einge­zo­gen und regel­recht geschred­dert. Mehr dazu hier. Die hohen Luftdruck­un­ter­schiede vor und hinter den Rotoren lassen Fleder­mäu­sen die Lungen­bläs­chen zerplat­zen – ein qualvol­ler Tod. Mehr dazu hier. Auch hier gilt: bei einer einzel­nen Anlage sind die Effekte nicht so gravie­rend, aber die kumula­tive Wirkung ist verhee­rend. Neben dem Biomas­se­boom stellt auch der Windkraft­aus­bau eine massi­ven Eingriff in ohnehin bedrohte Lebens­räume dar. In welchem Ausmaß das Insek­ten- und insbe­son­dere das Bienenster­ben damit zusam­men­hängt, war im Frühjahr 2019 ein wichti­ges Thema und ist noch nicht abschlie­ßend geklärt. Dass die “Energie­wende” gerade­wegs ins Biodi­ver­si­täts­de­sas­ter führt, wie ein Experte bereits 2012 in einer Fachzeit­schrift prophe­zeite, ist im Lichte der Ausbau­pläne von flächen- und natur­in­ten­si­ven Strom­erzeu­gern aller­dings offenkundig.

Auswir­kun­gen auf den Menschen

Mindes­tens in seiner Eigen­schaft als Teil seiner Umwelt verdient es auch der Mensch, bei einer ökolo­gi­schen Bewer­tung von erneu­er­ba­ren Energien im Allge­mei­nen und von Windkraft­an­la­gen im Spezi­el­len berück­sich­tigt zu werden. Was den Schutz dieser Spezies betrifft, sind die gesetz­li­chen Vorschrif­ten inner­halb Deutsch­lands unein­heit­lich und harren einer wissen­schaft­lich fundier­ten Überprü­fung und Anpas­sung. So variie­ren die Vorschrif­ten für Mindest­ab­stände von Windkraft­an­la­gen zu Wohnge­bie­ten zwischen den Bundes­län­dern deutlich und tragen dem Umstand, dass sich die Anlagen­grö­ßen in den letzten Jahren deutlich vergrö­ßert haben nicht Rechnung. Optische Bedrän­gung und Emissio­nen von hörba­rem und unhör­ba­rem Schall werden unzurei­chend berück­sich­tigt. Neue wissen­schaft­li­che Erkennt­nisse dazu ebenfalls. Mehr dazu hier .

Erneu­er­bare Energien und Klimaschutz

In der Selbst­dar­stel­lung ihrer Branche bezeich­net die einfluss­rei­che Windkraft­lobby die Erneu­er­ba­ren Energien als Rettungs­an­ker für das Weltklima.

Neben dem Energie­spa­ren sind die erneu­er­ba­ren Energien das wichtigste Mittel im Kampf gegen den Klima­wan­del. Allein in Deutsch­land wurden 2010 durch Wind, Sonne, Biomasse und Co. schon 120 Millio­nen Tonnen CO2-Emissio­nen einge­spart. Das entspricht den Emissio­nen von rund zehn Millio­nen Menschen hierzu­lande. Durch die Windener­gie allein wurden dabei gut 40 Millio­nen Tonnen CO2 vermieden.

Inter­net­seite des Bundes­ver­bands Windener­gie, http://www.wind-energie.de/infocenter/klimaschutz, Aufruf am 7.6.2012

Tatsäch­lich wird durch die in Deutsch­land instal­lier­ten Windkraft­an­la­gen weltweit – und das ist die für das Thema „Klima­wan­del“ relevante Bezugs­größe – kein einzi­ges Gramm des als Treib­haus­gas bekann­ten Kohlen­stoff­di­oxids (CO2) einge­spart.

Mit einem Klick gelan­gen Sie zum Artikel.

Der Beitrag der deutschen Erneu­er­ba­ren Energien zum Klima­schutz ist gleich Null! Unter nicht unrea­lis­ti­schen Prämis­sen kann es sogar sein, dass die hiesige Förde­rung der Erneu­er­ba­ren Energien dem Klima­schutz zuwider läuft und die weltwei­ten Treib­haus­gas­emis­sio­nen sogar erhöht! Die Windkraft­lobby argumen­tiert hier irrefüh­rend, denn die im Folgen­den darge­stell­ten Zusam­men­hänge sind eindeu­tig belegt und in politi­schen und politik­na­hen Kreisen lange bekannt, wie der SPIEGEL bereits 2009 belegte:

Mit einem Klick gelan­gen Sie zum Artikel aus 2009 (!).

Unsere Darstel­lung orien­tiert sich an dem, was unabhän­gige Exper­ten – nament­lich der Sachver­stän­di­gen­rat zur Begut­ach­tung der gesamt­wirt­schaft­li­chen Entwick­lung sowie der wissen­schaft­li­che Beirat am Bundes­wirt­schafts­mi­nis­te­rium – in mehre­ren Gutach­ten und Stellung­nah­men aufzeigen:

Das Grund­last­pro­blem

Aus Windkraft und Photo­vol­taik (PV) erzeug­ter Strom ist nicht grund­last­fä­hig. Sonne und Wind stehen nicht immer dann zu Verfü­gung, wenn Strom benötigt wird. Daher müssen für die durch diese volati­len Quellen erzeug­ten Strom­vo­lu­mina stets Reser­ve­leis­tun­gen vorge­hal­ten werden, mit denen die Schwan­kun­gen der Photo­vol­taik und Windkraft­ein­spei­sun­gen kurzfris­tig ausge­gli­chen werden können. Man spricht von „Back-Up“-Kapazitäten. Die Grund­last muss stets gedeckt sein, sonst bricht – verein­facht ausge­drückt – das Netz zusam­men. Diese Reser­ve­leis­tun­gen können nur durch konven­tio­nelle Kraft­werke sowie in sehr begrenz­tem Umfang durch Biomasse- und Wasser­kraft­an­la­gen erbracht werden. Statis­ti­sche Betrach­tun­gen zeigen, dass die sicher zur Verfü­gung stehende Leistung von Wind- und Solar­an­la­gen bei 0 liegt. Daher muss jedes kW Leistungs­be­darf (Nachfrage!) durch konven­tio­nelle Kraft­werke abgesi­chert werden, die bei Ausfall von Wind/Solar einsprin­gen können. Dieser Total­aus­fall ist bereits mehrfach aufge­tre­ten (mehr dazu hier). Dadurch, dass sie in die Rolle als Lücken­fül­ler gedrängt werden, können die konven­tio­nel­len Kraft­werke nicht gleich­mä­ßig und damit betriebs­wirt­schaft­lich optimal betrie­ben werden. Sie emittie­ren daher pro Kilowatt­stunde deutlich mehr CO2 als sie emittie­ren würden, wenn sie konti­nu­ier­lich durch­lie­fen. Ähnlich einem PKW, der bei steti­gen 120 km/h auf der Autobahn hervor­ra­gende Effizi­enz­werte aufwei­sen könnte, aber im Stadt­ver­kehr ständig zu Ampel­sprints genötigt wird. Durch den gesetz­li­chen Einspei­se­vor­rang der Erneu­er­ba­ren Energien, deren Schwan­kun­gen sie auszu­glei­chen verpflich­tet sind, werden die konven­tio­nel­len Kraft­werke somit zur Ineffi­zi­enz gezwun­gen. Zwischen­fa­zit (a): Von der durch Erneu­er­bare Energien produ­zier­ten Strom­menge kann man nicht auf die CO2-Einspa­run­gen schlie­ßen. Dass Erneu­er­bare Energien inner­halb des Strom­sek­tors zu Einspa­run­gen führen, ist möglich, aber nicht zwingend der Fall.

Der Europäi­sche Emissionshandel

Sofern Erneu­er­bare Energien trotz des beschrie­be­nen Zusam­men­hangs tatsäch­lich zu Einspa­run­gen inner­halb des Energie­sek­tors führen, ist von diesen Einspa­run­gen dennoch kein Effekt auf das Weltklima zu erwarten.Für das Weltklima ist nämlich völlig unerheb­lich, an welcher Stelle des Globus’ Treib­haus­gase freige­setzt oder einge­spart werden. Relevant ist allein die Treib­haus­gas­kon­zen­tra­tion in der gesam­ten Atmosphäre – und die ändert sich durch etwaige Einspa­run­gen im deutschen Energie­sek­tor nicht. Diese Einspa­run­gen werden nämlich 1:1 durch erhöhte Emissio­nen an anderer Stelle kompen­siert. Grund dafür ist das seit 2004 bestehende Europäi­sche Emissi­ons­han­dels­sys­tem. Dieses legt die Gesamt­emis­sio­nen für alle EU Staaten insge­samt verbind­lich fest – alle poten­ti­el­len Emitten­ten der großen, energe­tisch relevan­ten Indus­trie­zweige müssen inner­halb dieses gedeckel­ten Kontin­gents Emissi­ons­rechte (“Zerti­fi­kate”) erwer­ben. In Deutsch­land betrifft dies ca. 1850 Unter­neh­men, die rund 60% des deutschen CO2 ‑Aussto­ßes ausma­chen. Nicht erfasst sind die priva­ten Haushalte, Kleine­mit­ten­ten und der Trans­port­sek­tor – Energie­er­ze­ungs­un­ter­neh­men sind jedoch vollstän­dig erfasst und müssen für jedes emittierte Gramm CO2 ein entspre­chen­des Zerti­fi­kat nachwei­sen. Diese Zerti­fi­kate werden an Börsen oder zwischen den Anlagen­be­trei­bern frei gehan­delt, wobei das Kontin­gent sukzes­sive verklei­nert wird. Dieses System soll sicher­stel­len, dass das CO2 – Reduk­ti­ons­ziel einge­hal­ten wird und Emissio­nen an den Stellen einge­spart werden, wo dies am kosten­güns­tigs­ten möglich ist. Im Prinzip eine sehr vernünf­tige Idee, die von nahezu allen Ökono­men geprie­sen wird. Einspa­run­gen im deutschen Strom­sek­tor führen nun dazu, dass im deutschen Strom­sek­tor weniger Zerti­fi­kate benötigt werden, der Zerti­fi­ka­te­preis in Europa also sinkt. Damit wird es für Unter­neh­men in anderen Sekto­ren und Regio­nen weniger lukra­tiv, in Emissi­ons­ver­mei­dung zu inves­tie­ren. Plaka­tiv ausge­drückt : in osteu­ro­päi­schen Kohle­kraft­wer­ken werden im Zweifel keine zusätz­li­chen Filter mehr einge­baut, da die Erspar­nis bei den Zerti­fi­ka­ten die Inves­ti­tion nicht mehr recht­fer­tigt. Aber auch in anderen Indus­trie­zwei­gen inner­halb Deutsch­lands verän­dert ein reduzier­ter Zerti­fi­kats­preis das Inves­ti­ti­ons­kal­kül. Man kann es drehen wie man will – am Ende bestimmt allein das EU-weit festge­legte Kontin­gent an Zerti­fi­ka­ten, wie viel CO2 in Europa emittiert wird. Zwischen­fa­zit: Soweit die Erneu­er­ba­ren Energien in Deutsch­land und im Rest Europas tatsäch­lich zu einer CO2-Reduzie­rung im Strom­sek­tor führen, werden diese Einspa­run­gen vollstän­dig an anderer Stelle ausge­gli­chen. Erneu­er­bare Energien führen allen­falls zu einer regio­na­len und sekto­ra­len Verschie­bung von Emissionen.

Das Carbon-Leakage-Problem – ineffi­zi­ente verdrän­gen effizi­ente Produzenten

Dass in Deutsch­land und Europa erzeug­ter Strom aus Erneu­er­ba­ren Energien die globa­len CO2 – Emissio­nen senkt und damit einen Einfluss auf das Weltklima hat, kann aufgrund der bisher beschrie­be­nen Zusam­men­hänge defini­tiv ausge­schlos­sen werden. Es kann aber noch schlim­mer kommen. Die Förde­rung Erneu­er­ba­rer Energie wird nicht trans­pa­rent als ordent­li­che Subven­tion über den Staats­haus­halt sondern über eine verschlei­ernde Umlage finan­ziert. Im Ergeb­nis verteu­ert die EE-Förde­rung direkt den Strom. Gerade für Unter­neh­men der energie­in­ten­si­ven Branchen, insbe­son­dere die Grund­stoff­in­dus­trien, hat der Strom­preis als Stand­ort­fak­tor existen­zi­elle Bedeu­tung. So mussten in den letzten Jahren diverse Alumi­ni­um­hüt­ten und Stahl­werke in Deutsch­land schlie­ßen. Einge­spiel­ten Wertschöp­fungs­ket­ten – ein Allein­stel­lungs­merk­mal unserer Indus­trie, um das uns die ganze Welt benei­det – droht der Garaus. Unabhän­gig davon, ob sie in Deutsch­land produ­ziert werden, werden die Produkte dieser energie­in­ten­si­ven Indus­trie­zweige aber weiter­hin benötigt. Energie­in­ten­sive Produk­tion wird also vermehrt an Stand­or­ten statt­fin­den, die mit günsti­ge­ren Strom­prei­sen aufwar­ten. Ein Stück weit ist dies ein norma­ler Struk­tur­wan­del. Proble­ma­tisch daran ist aber: In den Unter­neh­men und Betriebs­stät­ten an den in Punkto Strom­preise günsti­ge­ren Stand­or­ten kommen in aller Regel weniger energie­ef­fi­zi­ente Produk­ti­ons­me­tho­den zum Einsatz. Gerade die deutschen energie­in­ten­si­ven Unter­neh­men gehören zu den energie­ef­fi­zi­en­tes­ten Produ­zen­ten weltweit. Soweit ihre Produk­tion durch Erzeug­nisse der weniger sparsam arbei­ten­den Konkur­renz ersetzt wird, steigen die weltwei­ten Treib­haus­gas­emis­sio­nen. Plaka­tiv ausge­drückt: soweit die kostspie­lige Förde­rung der Erneu­er­ba­ren Energien dazu führt, dass Alumi­nium- und Stahl­werke in NRW schlie­ßen müssen und dafür mehr Stahl und Alumi­nium aus China impor­tiert wird, wird dem Klima nicht gehol­fen, sondern gescha­det. Warum der behaup­tete Klima­schutz durch Windkraft, besten­falls ein schlech­ter Witz ist, können Sie hier noch detail­lier­ter nachlesen.

Fazit

Erneu­er­bare Energien in ihrer jetzi­gen Form tragen rein gar nichts zum Klima­schutz bei. Dabei absor­biert ihre hohe Subven­tio­nie­rung Ressour­cen, die, an der richti­gen Stelle einge­setzt, tatsäch­lich Gutes bewir­ken könnten. Insofern ist die gegen­wär­tige deutsche Erneu­er­bare-Energien-Politik Teil des Problems und nicht Teil der Lösung vieler globa­ler Umwelt­pro­bleme. Umwelt und Natur ihrer Umgebung fügen die vermeint­li­chen “Klima­ret­ter” handfes­ten Schaden zu. Plaka­tiv ausge­drückt: Durch die Förde­rung von Photo­vol­taik und Windkraft in Deutsch­land lebt nicht ein einzi­ger Eisbär eine einzige Stunde länger. Tatsäch­lich erwei­sen wir den Eisbä­ren sogar einen echten Bärendienst!

weiter­füh­rende Literatur

Fakten statt Mythen

Bürger­initia­ti­ven

Unter­stüt­zen

Social­Me­dia