Fakten statt Mythen

Mythos: Windkraft ist sauber

Mythos: Windkraft ist sauber

Fakt ist: Windin­dus­trie­an­la­gen sind in verschie­de­ner Hinsicht umwelt­schäd­lich. Ihre Produk­tion ist energie- und materi­al­in­ten­siv, sie verbrau­chen Flächen, sie verdich­ten und versie­geln Böden, sie gefähr­den und verdrän­gen die Fauna. Dem Klima nützen sie unterm Strich nicht.

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Mythos: Das Opfern natür­li­cher Lebens­räume und Kultur­land­schaf­ten ist unver­meid­lich. Mehr Windkraft ist alternativlos!

Mythos: Das Opfern natür­li­cher Lebens­räume und Kultur­land­schaf­ten ist unver­meid­lich. Mehr Windkraft ist alternativlos!

Fakt ist: Der forcierte Ausbau der Windener­gie geht einzig und allein auf das Erneu­er­ba­ren Energien Gesetz (EEG), also verdeckte Subven­tio­nen, zurück. Anlagen­be­trei­ber erhal­ten fest definierte Vergü­tun­gen, die von der Allge­mein­heit bezahlt werden. Kein priva­tes Unter­neh­men würde sich sonst auf diese Inves­ti­tio­nen einlas­sen. Beson­ders grotesk: die Vergü­tungs­sätze sind dort beson­ders hoch, wo die Stand­ort­be­din­gun­gen beson­ders schlecht sind. Je weniger Wind, desto höher die Subven­tion. Das EEG fördert krasse Misswirt­schaft. Die Fehlan­reize beför­dern Landschafts­zer­stö­rung und vernich­ten volks­wirt­schaft­li­che Werte. Alter­na­tiv­los sind Windkraft­an­la­gen allemal – insofern, als sie keine Alter­na­tive bieten.

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Mythos: Windin­dus­trie nützt der regio­na­len Wirtschaft und schafft Arbeitsplätze

Mythos: Windin­dus­trie nützt der regio­na­len Wirtschaft und schafft Arbeitsplätze

Fakt ist: Die Profite aus der subven­ti­ons­ge­stütz­ten Produk­tion gehen an die Grund­be­sit­zer und die Betrei­ber­fir­men. Sofern Kommu­nen an Wind-„Parks“ parti­zi­pie­ren, nutzt das zwar dem Gemein­de­sä­ckel, geht aber zu Lasten all derer, die EEG-Umlage zahlen müssen – auch den Bürgern und Unter­neh­mern vor Ort. Dagegen werden andere Wirtschafts­zweige, insbe­son­dere der Touris­mus, direkt geschä­digt. Nachhal­tige Beschäf­ti­gung ist mit subven­ti­ons­ge­stütz­ter Produk­tion nicht zu schaf­fen.

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Mythos: Regio­nale Energie­aut­ar­kie ist erstre­bens­wert und ökologisch.

Mythos: Regio­nale Energie­aut­ar­kie ist erstre­bens­wert und ökologisch.

Fakt ist: Die gesamte Ökobi­lanz der Strom­pro­duk­tion ist wesent­lich komple­xer, als Anbie­ter von regio­na­len Erzeug­nis­sen glauben machen wollen. Die impli­zit unter­stellte Analo­gie zu Biopro­duk­ten vom Bauern­hof um die Ecke taugt nicht. Stadt­werke und Kommu­nen haben in der Energie­pro­duk­tion gegen­über priva­ten Unter­neh­men keinen Kompe­tenz­vor­sprung. Eine “Selbst­ver­sor­gung” ist weder möglich, noch sinnvoll. 

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Mythos: Die „Atomka­ta­stro­phe“ von Fukushima gebie­tet drasti­sche und schnelle Maßnahmen

Mythos: Die „Atomka­ta­stro­phe“ von Fukushima gebie­tet drasti­sche und schnelle Maßnahmen

Fakt ist: Bei aller Drama­tik und mensch­li­chen Tragö­die im Zusam­men­hang mit Fukushima – die Ereig­nisse entbin­den uns nicht von der Pflicht zum kritisch-ratio­­na­­len Denken. Kernkraft mag keine langfris­tig tragfä­hige Lösung sein. Aber „die“ Lösung schlecht­hin gibt es noch nicht – Windener­gie, PV und Biomasse sind bislang nur Schein­lö­sun­gen. Die extreme Förde­rung dieser Schein­lö­sun­gen absor­biert die Ressour­cen, die an anderer Stelle dringend benötigt werden: in der Energie­for­schung. Gleich­zei­tig kapselt sich Deutsch­land energie­po­li­tisch von den europäi­schen Nachbarn ab – obwohl die immense Heraus­for­de­rung des ökolo­gi­schen Umbaus der Energie­ver­sor­gung nur europä­isch gestemmt werden kann.

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Mythos: Erneu­er­bare Energien sind zukunfts­wei­send, ihre Förde­rung nutzt der deutschen Volks­wirt­schaft. Die heuti­gen Subven­tio­nen sind die Grund­lage zukünf­ti­ger Wettbewerbsvorteile.

Mythos: Erneu­er­bare Energien sind zukunfts­wei­send, ihre Förde­rung nutzt der deutschen Volks­wirt­schaft. Die heuti­gen Subven­tio­nen sind die Grund­lage zukünf­ti­ger Wettbewerbsvorteile.

Fakt ist: Die für unseren Wohlstand relevan­ten Unter­neh­men und Wirtschafts­zweige kommen sämtlich ohne Förde­rung aus. Der These von zukünf­ti­gen Wettbe­werbs­vor­tei­len durch Subven­tio­nie­rung liegt die Unter­stel­lung zugrunde, dass andere Länder unserem vermeint­lich guten Beispiel folgen. Dabei ist die Grund­idee, dass am deutschen Wesen die Welt genesen möge, mehr als überholt.

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Mythos: Der Mensch ist durch geltende Gesetze vor allen Gefah­ren hinrei­chend geschützt. Durch Windkraft­an­la­gen droht keine Beein­träch­ti­gung der mensch­li­chen Gesundheit.

Mythos: Der Mensch ist durch geltende Gesetze vor allen Gefah­ren hinrei­chend geschützt. Durch Windkraft­an­la­gen droht keine Beein­träch­ti­gung der mensch­li­chen Gesundheit.

Fakt ist: Die Auswir­kun­gen der Windkraft­in­dus­trie auf den Menschen sind bislang unzurei­chend medizi­nisch erforscht. Eine bislang oftmals bagatel­li­sierte Gefahr geht vom sogenann­tem Infra­schall aus. Bestehende Schal­l­­schutz- und Abstands­re­geln sind nicht auf der Höhe der Zeit. Auch die optische Bedrän­gung wird in gegen­wär­ti­gen Planun­gen nicht adäquat berücksichtigt.

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