Die Moral von der Geschicht‘ – Naturzerstörung lohnt sich nicht

Am 11.9.2014 berichtete der SWR über die enttäuschten Erwartungen der Teilnehmer an einem Subventionswettlauf zu Lasten der Allgemeinheit, wie der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Lage den Ausbau von subventionierten Stromerzeugungsanlagen bezeichnet. Die Goldgräberstimmung sei am Ende. 

Diese 16 Minuten fördern einen großen Teil der Wahrheit zutage:

Einen weiteren, für uns bedeutenderen, Teil der Wahrheit bringt der ein paar Tage zuvor fertiggestellte Film von Jörg Rehmann ans Licht: Mit den enttäuschten Erwartungen ging in Rheinland-Pfalz eine furchtbare Naturzerstörung einher. Die Landschaft des Hunsrück wurde völlig entstellt, ökologisch wertvoller Wald zu tausenden Hektar vernichtet.

Bilder und Worte sprechen für sich. Danke, Jörg Rehmann!

Den dritten Teil der Wahrheit hat Dr.-Ing. Detlef Ahlborn am 13. September 2014 noch einmal allgemeinverständlich herausgearbeitet. Die Windkraftanlagen sind energiewirtschaftlich völlig unsinnig:

Es bleibt festzuhalten: 

Windkraft geht gar nicht. 

Ihr Ausbau impliziert einen Dreisprung rückwärts

 

Lämpel

Randnotiz

Mit diesem Beitrag kommt der SWR seiner Pflicht zur Objektivität wesentlich besser nach als noch vor ein paar Monaten. Offenbar blieb unser Wunsch nach Wahrhaftigkeit nicht gänzlich ungehört. Den Wahrhaftigen gilt unser Dank.

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