Aurich hat genug

Am 9. Januar 2015 haben sich die Bürger­initia­ti­ven aus Arle, Canhu­sen, Krumm­hörn, Roggen­s­tede und dem Brook­mer­land an alle Abgeord­ne­ten ihres Kreis­ta­ges gewandt. Sorge um ihre ostfrie­si­sche Heimat, Verbit­te­rung gegen­über Politik und Verwal­tung vor Ort und Verant­wor­tung gegen­über einer zukunfts­fä­hi­gen Energie­po­li­tik waren der Antrieb der Vernunft­bür­ger aus dem Landkreis Aurich.

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Der Landkreis Aurich wird nicht nur optisch, sondern zuneh­mend auch politisch von einem Unter­neh­men dominiert, das wie kaum ein anderes für den in unserem Land anzutref­fen­den Restwahn­sinn steht und dessen Geschäfts­mo­dell auf der Fortfüh­rung eines energie­po­li­ti­schen Weges ins Nichts beruht.

Seit Jahrhun­der­ten überholt ist dabei übrigens nicht nur das Funkti­ons­prin­zip der von ENERCON produ­zier­ten SoDa-Anlagen, sondern laut Medien­be­rich­ten auch das sonstige Agieren des EEG-Unternehmens.

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Klar, dass in einem finan­zi­ell derart von einem einzi­gen Unter­neh­men abhän­gi­gen Landkreis Kritik am Umgang mit golde­nen Kälbern zunächst zurück­ge­wie­sen wird.

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Unbescha­det dieser Reaktion des Landra­tes zeigt die ihr voran­ge­gan­gene Aktion der Bürger, dass Unver­nunft keine Toleranz mehr findet. 

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