Ein Physi­ker kämpft für die Wahrheit

Am 19. Oktober 2014 ist in der Saarbrü­cker Zeitung davon zu lesen, dass ein Physi­ker und promi­nen­ter Politi­ker aus der Vor-Merkel-Ära sich unlängst in der Verbrei­tung von Wahrheit übte: Oskar Lafon­taine unter­stützte unsere Mitstrei­ter aus dem Fröhner Wald und hielt den Haupt­vor­trag bei einer Informationsveranstaltung:

Lafontaine

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Das beacht­li­che Engage­ment des LINKEN-Politi­kers und Minis­ters a.D. zeigt einmal mehr, dass die Vernunft keine partei­po­li­ti­schen Grenzen kennt. 

Bravo, Herr Lafontaine! 

Mit seiner Forde­rung, die Leute nicht länger für dumm zu verkau­fen, der Aussage „die Technik, die wir in Deutsch­land derzeit aufge­baut haben, ist ein einzi­ger Schwach­sinn“ und der Einschät­zung, dass es viel intel­li­gen­tere Alter­na­ti­ven zum Bau immer neuer nutzlo­ser Anlagen gibt, liegt der Saarlän­der übrigens nicht nur völlig richtig, sondern auch 1:1 auf Linie mit den eine Woche zuvor referier­ten Ausfüh­run­gen des Vernunftkraft-Vorsitzenden:

Weder Partei- noch geogra­fi­sche Grenzen stellen für vernünf­tige Argumente Hinder­nisse dar.  Der Wahrheit wird sich auf die Dauer niemand entzie­hen können. 

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