Märki­sche Allge­meine Zeitung v. 2.9.2015

MAZ Bastian Pauly

Wir danken der MAZ und Herrn Pauly für die Erlaubnis, diesen Artikel auf unserer Seite einer über das Einzugs­ge­biet der Zeitung hinaus gehenden Leser­schaft zugäng­lich zu machen.

Was die erwähnte Frage der Frau MdL Lieske (“wie soll die Energie­ver­sor­gung funktio­nieren?”) angeht, müssen wir aller­dings darauf hinweisen, dass jene Frage leider nur das Ausmaß und die Persis­tenz der  Ahnungs­lo­sig­keit dokumen­tiert, welche diese Dame bezüg­lich grund­le­gender technisch-physi­ka­li­scher Zusam­men­hänge hat. Genau jene Zusam­men­hänge hatten die Bürger in fachkun­digen Referaten allge­mein­ver­ständ­lich darge­legt. Offen­sicht­lich konnte oder wollte Frau Lieske dies nicht verstehen. Der Versuch, den Bürgern einen “schwarzen Peter” zuzuschieben, ist beschä­mend plump. Die Frage, wie die Energie­ver­sor­gung in der Zukunft umwelt­ver­träg­lich, bezahlbar und verläss­lich gewähr­leistet werden soll, ist jeden­falls von der Politik zu beant­worten. Dass die Windkraft nicht in nennens­wertem Ausmaß Teil der Antwort sein kann, liegt auf der Hand.

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