Vernünf­tige Positio­nen brauchen Unterstützung
 
  • Herr Rainer Brüderle,  Frakti­ons­vor­sit­zen­der der FDP, hat sich sehr im Sinne unserer Positio­nen geäußert. Daher haben wir ihm unseren Dank ausge­spro­chen um ihn in diesem Kurs zu bestärken.
  • Herr Florian Rentsch, Wirtschafts­mi­nis­ter in Hessen, hat sich ebenfalls für einen sofor­ti­gen Ausbau­stop für Windkraft­an­la­gen ausge­spro­chen. Auch für das Thema Waldzer­stö­rung hat er sich sehr sensi­bel gezeigt und für seine klaren Worte sehr viel Schmä­hun­gen erfah­ren. Auch ihm haben wir mit einem Brief unsere Solida­ri­tät bekun­det und Rückhalt signalisiert.
VERNUNFTKRAFT. ist keiner politi­schen Partei oder Gruppie­rung verpflichtet. Wenn GRÜNE oder LINKE oder Politi­ker sonsti­ger Parteien vernünf­tige Positio­nen im Sinne von Mensch und Natur vertre­ten, wird das von uns ebenso gewür­digt. Im Rahmen einer CHECK­LISTE vor der Bundes­tags­wahl werden wir allen Parteien die Möglich­keit geben, sich an vernünf­ti­gen Positio­nen messen zu lassen. Ein Partei führt die Vernunft sogar im Namen. Ob die Partei der Vernunft (PdV) an der BT-Wahl teilneh­men kann, ist noch nicht  abzuse­hen. Sie benötigt noch Unter­schrif­ten, um überhaupt zugelas­sen zu werden. Ein erster Blick in das Partei­pro­gramm lässt stark vermu­ten, dass diese Partei im Bereich Energie­po­li­tik unseren Positio­nen nahe kommt. Im Sinne des Grund­sat­zes, das Konkur­renz das Geschäft belebt, und mehr stets besser als weniger Auswahl ist, kommen wir der Bitte des General­se­kre­tärs der PdV sehr gerne nach. Herr Gerhard Breunig schrieb: “.… Wir sind auf der Zielge­ra­den aber es fehlen uns in allen Landes­ver­bän­den noch Unter­schrif­ten um sicher dabei zu sein.  Da wir dazu nur noch bis zum 10.7. Zeit haben, bitte ich Sie falls möglich, hier unter­stüt­zend einzugreifen.  Wir sind immer noch die einzige Partei, die sich klar gegen das  EEG und die Energie­wende  ausspricht.  Die Formblät­ter für die einzel­nen Bundes­län­der finden Sie hier: 
Bitte weisen Sie darauf hin, dass die vollstän­dig ausge­füll­ten und unter­schrie­be­nen Formu­lare bis spätes­tens 5.7. in der zustän­di­gen Landes­ge­schäfts­stelle der PDV vorlie­gen müssen. 
Wir benöti­gen noch etwas Zeit, um die Bestä­ti­gung des Wahlrechts einzuholen.”

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