Windkraft in den USA abgemeldet

In den USA hat die Windkraft­in­dus­trie offen­bar die besten Zeiten hinter sich, wie am 10.4.2013 in der WELT zu lesen ist.

Dank energie­po­li­ti­scher Entschei­dun­gen, sprich beson­ders starker Privi­le­gie­rung, ist die Windkraft­in­dus­trie in Deutsch­land ‑entge­gen den weltwei­ten Trend – noch zuver­sicht­lich und noch nicht auf dem abstei­gen­den Ast.

Diese Einschät­zun­gen sind hier zu lesen.

In jenem Artikel ist uns die Aussage von Andreas Nauen, Vorstands­chef von Repower Systems SE und Vorsit­zen­der der Windbran­che im VDMA – also ein großer Freund des EEGs und treibende Kraft des deutschen Windkraft­aus­baus beson­ders aufgefallen:

Die politi­schen Entschei­dun­gen in Berlin würden sich unmit­tel­bar auf das Neubau­vo­lu­men 2014 auswir­ken, sagte Repower-Chef Nauen: “Deshalb sind wir derzeit auch nicht in der Lage, Progno­sen für 2014 abzugeben.”

Diese Aussage bestärkt uns in unserer Einschätzung:

Es gilt, genau diese politi­schen Entschei­dun­gen in Berlin zu beeinflussen.

Auf dass die Jahre 2014 ff. schlechte Jahre für die Windkraft werden.

Und damit gute Jahre für unser Land, für die Menschen und für die Natur.

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