Baden-Württem­berg
     
 BaWü       Das schönste Land in Deutsch­lands Gau’n,
Das ist mein Badner Land,
Es ist so herrlich anzuschaun,
Und ruht in Gottes Hand.
Mein Land hat kleine Städte,
Trägt nicht Berge silber­schwer;
Doch ein Kleinod hält’s verbor­gen:
Daß in Wäldern, noch so groß,
Ich mein Haupt kann kühnlich legen
Jedem Unter­tan in Schoß.

So preisen die Lieder der Badener und Württem­ber­ger die Schön­heit des großen Landes im Südwes­ten.

Die Schön­heit und die Natur sind hier in beson­de­rer Gefahr. Denn eine rot-grüne Landes­re­gie­rung hat sich ehrgei­zige Ziele für den subven­ti­ons­ge­steu­er­ten Ausbau von Erner­gie­er­zeu­guns­an­la­gen gesetzt und dabei jedes Gefühl für Maß und Mitte verlo­ren.

Wenn Politi­ker in Regie­rungs­ver­ant­wor­tung sich zu der abstru­sen Aussage verstei­gen, dass “nachhal­tige” Energie­er­zeu­gung Vorrang vor Natur­schutz haben müsse, dann ist es höchste Zeit, dass Vernunft­bür­ger in den fehlge­lei­te­ten politi­schen Diskurs einstei­gen, denn die Inter­es­sen von Mensch und Natur dürfen nicht blind­lings einer ideolo­gisch motivier­ten Indus­tria­li­sie­rung unter­ge­ord­net werden.

Um die Würde von Mensch und Natur zu wahren, ziehen viele Menschen an einem Strang.

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