golde­ner Pinocchio

Am 12. März 2016, einen Tag vor den Landtags­wah­len in ihrem Bundes­land, ließen es sich die Vernunft­bür­ger aus dem Pfälzer Wald nicht nehmen, “ihrer” Minis­te­rin Eveline Lemke eine Auszeich­nung zuteil werden zu lassen: Den golde­nen Pinocchio.

letzteres

Die Preis­ver­lei­hung in Kaiserlauten.

Der Preis wird an Perso­nen verlie­hen, die fortlau­fend und in einer nicht offen­sicht­li­chen Art Schein­in­for­ma­tio­nen verbrei­ten, die den Eindruck erwecken sollen, dass die Energie­wende mit den bishe­ri­gen Mitteln machbar ist. Dadurch stellen diese Preis­trä­ger den Pfälzer­wald in Frage, ohne ein Problem zu lösen

erläu­tern die Stifter der Trophäe, die Initia­tive pro Pfälzerwald.

Die Lauda­tio in Schrift­form finden Sie hier.

Einen ausführ­li­chen Bericht können Sie hier lesen.

Nach mehrjäh­ri­ger Beobach­tung des Treibens seiner Träge­rin, kann – auch aus bundes­wei­ter Perspek­tive – festge­hal­ten werden, dass der Pinoc­chio-Preis in die richti­gen Hände überge­ben wurde.

Herzli­chen Glück­wunsch, Rheinland-Pfalz.

Einen Pottpour­rie der Helden­ta­ten, die Frau Lemke zur würdi­gen Preis­trä­ge­rin machen, finden Sie hier, hier und hier.

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