Jagdhunde

Im Januar 2016 machte Bundes­wirt­schafts­mi­nis­ter Gabriel eine wichtige Beobach­tung:

 

Gabriel forderte eine größere “Rollen­di­stanz” der Politik von der Ökostrom­bran­che. Die Zeiten, da dieser Sektor politi­sche Bündnis­part­ner gebraucht habe, seien vorbei, ein beson­de­rer “Welpen­schutz” sei nicht mehr nötig:

Aus den Welpen sind ziemlich kräftige Jagdhunde gewor­den.”

Insbe­son­dere die Verbände der Erneu­er­bare-Energien-Wirtschaft unter­schie­den sich “überhaupt nicht von den klassi­schen Indus­trie­ver­bän­den, weder vom Habitus noch von den Zielen her”, sagte Gabriel: “Das sind Leute, die Geld verdie­nen wollen.”

aus der WELT vom 19. Januar 2016

 

Die verhee­ren­den Effekte des unver­dien­ter­ma­ßen gewähr­ten “Welpen­schut­zes” können im ganzen Land besich­tigt werden. 

Wir danken Vernunft­bür­gern
aus Hessen, Rhein­land-Pfalz, Baden-Württem­berg und dem Saarland für diese Eindrü­cke von “Ökostrom”-Baustellen.

Das Freilau­fen der Jagdhunde wird im Übrigen durch Lösbar­keits­il­lu­sio­nis­ten geför­dert.

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