Leere Verspre­chen, volle Beleuch­tung

Am 20. Februar 2018 berich­tet die Märki­sche Oderzei­tung über ein großes Ärger­nis:

Das hundert­fa­che nächt­li­che Blinken von Windener­gie­an­la­gen, welches die einst­mals still-roman­ti­sche Ucker­mark flächen­de­ckend zur Indus­trie­zone werden lässt. Die Toskana des Nordens wird dadurch fast überall auch nachts entstellt und ihres Charak­ters beraubt.

Um den wachsen­den, wohlbe­grün­de­ten Unmut der Bevöl­ke­rung etwas abzumil­dern, hatte sich die Firma Enertrag 2016 bereit erklärt, Abhilfe zu schaf­fen und eine “anlass­be­zo­gene Befeue­rung” einzu­rich­ten. Dies waren jedoch nichts als Lippen­be­kennt­nisse, wie sich mittler­weile heraus­ge­stellt hat. 

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Dem lesens­wer­ten Artikel folgt ein nicht minder lesens­wer­ter Kommen­tar. Dieser wiederum endet in den Sätzen

Was fehlt, ist eine Bundes­in­itia­tive, die neue und alte Anlagen gleicher­ma­ßen behan­delt. Sonst blinkt es munter weiter.

welche ihrer­seits der Kommen­tie­rung bedür­fen:

Eine solche Bundes­in­itia­tive gibt es seit 2013. Sie heißt VERNUNFTKRAFT.  und beurteilt alle Anlagen gleicher­ma­ßen und misst sie an ihrem Beitrag zu einer siche­ren, bezahl­ba­ren und vor allem umwelt­freund­li­chen Energie­ver­sor­gung. Wer sinnlo­ses Blinken und andere Symptome (und Ursachen!) der Unver­nunft behoben sehen möchte, ist zur Mitglied­schaft einge­la­den. 

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