Nachrich­ten von gestern – frisch serviert

Nachrich­ten und Zeitun­gen von gestern sind einer Redens­art zufolge so alt wie Nichts.

Da Nichts aber bekannt­lich die Desti­na­tion der „Energiewende“-Politik ist und wir genau dort nicht hinwol­len, erlau­ben wir uns, diese Redens­art zu ignorie­ren und Sie auf gestrige bzw. vorgest­rige Nachrich­ten hinzu­wei­sen:

Am Montag, dem 20. April 2015 verschick­ten wir nämlich diesen Newslet­ter an alle einge­tra­ge­nen Abonnen­ten. Leider hat sich der von uns verwen­dete Mailser­ver das Funkti­ons­prin­zip der Windkraft zu eigen gemacht: Die tatsäch­li­che Zustel­lung erfolgte erratisch und am indivi­du­el­len Bedarf vorbei. Einige Abonnen­ten erhiel­ten mehrfach, andere gar keine Post. Soweit es sich bei den vorent­hal­te­nen bzw. redun­dant verteil­ten um zeitkri­ti­sche Infor­ma­tio­nen handelt, möchten wir diese hier auf der Webseite noch einmal verbrei­ten

und allen Inter­es­sier­ten die Möglich­keit bieten, sich den komplet­ten Newslet­ter anzuse­hen.

Wir arbei­ten daran, den Fehler zu identi­fi­zie­ren, um alle Abonnen­ten bei der nächs­ten Auslie­fe­rung bedarfs­ge­recht versor­gen zu können. Anders, als die entspre­chen­den Bemühun­gen der Windkraft­in­dus­trie, sind unsere Bemühun­gen weder aussichts­los noch kosten­pflich­tig. Sie müssen für nicht erhal­tene Post nicht bezah­len – es gibt keine Härte­fall­re­ge­lung. Wir erfin­den auch keine klang­vol­len Namen, wie Power-to-Gas oder Mail-to-Nowhere, um unsere Unfähig­keit zu verne­beln. Wir bemühen uns einfach und hoffen auf Ihre Nachsicht.

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