Natur­schüt­zer

Während der BUND (Bund Natur­schutz Deutsch­land) über die  Natur­ver­stro­mungs AG selbst Teil des ökoin­dus­tri­el­len Komple­xes gewor­den ist, auf den Schutz von Mensch und Natur dienende Initia­ti­ven mit Brand­brie­fen reagiert und jeden Anspruch auf legitime Vertre­tung Vertre­tung des Natur­schutz­ge­dan­kens verwirkt hat…

…gibt es nach wie vor echte Natur­schüt­zer, die ihren Auftrag (Natur nicht verstromen, sondern schüt­zen!) ernst nehmen.

Ohne Anspruch auf Vollstän­dig­keit, aber im Bemühen, diese Liste sukzes­sive zu ergän­zen, möchten wir hier einige Gruppie­run­gen nennen, die trotz Dauer­be­ne­be­lung seitens der Ökostrom-Lobby­is­ten ihre Orien­tie­rung behal­ten haben:

  • Die Gesell­schaft zur Erhal­tung der Eulen e. V. (EGE)  Die EGE setzt sich konse­quent für ökolo­gi­sche Ziele ein und besteht aus einem Zusam­men­schluss von engagier­ten Prakti­kern und Wissen­schaft­lern. Die erfolg­rei­che Wieder­an­sied­lung des Uhus in Deutsch­land und anderen europäi­schen Staaten ist ganz wesent­lich auf das Engage­ment der EGE zurück­zu­füh­ren. Die EGE hat sich darüber hinaus den Erhalt aller gefähr­de­ten europäi­schen Eulen­ar­ten als Aufgabe vorge­nom­men. Die EGE empfiehlt bei Planung und Zulas­sung von Windkraft­an­la­gen zum Schutz von Uhu und Sumpfohr­eule ein Abstand von 3.000 m zu den Brutplät­zen sowie das Freihal­ten der Nahrungs­ha­bi­tate in einem Radius von 6.000 m um die Brutplätze. Dass Windkraft­an­la­gen im Wald generell nichts zu suchen haben, belegen diese Natur­schüt­zer mit 10 Argumen­ten.
  • Der NABU in Bad Hersfeld macht sich bezüg­lich der Einstel­lung von anderen “Natur­schutz­ver­bän­den” zu Windkraft­an­la­gen Sorgen um deren Glaub­wür­dig­keit. Flächen­fraß und Umwelt­zer­stö­rung werden aus ideolo­gi­schen Gründen akzep­tiert und damit Glaub­wür­dig­keit geopfert, erken­nen die Nordhes­sen. Mehr…
  • Der NABU in Branden­burg wider­setzt sich ebenfalls der aus unserer Sicht schänd­li­chen Doktrin des deutschen Natur­schutz­rings (DNR) und stellt unmiss­ver­ständ­lich dar, dass Windkraft­an­la­gen das Ökosys­tem Wald zerstö­ren und daher in selbi­gem fehl am Platze sind. Mehr…
  • Der Watten­rat betreibt unabhän­gi­gen Natur­schutz für die Nordsee und ihr Hinter­land. Klare Luft sorgt offen­bar für klaren Blick und Verstand: Vor den ökolo­gi­schen Neben­wir­kun­gen der Windkraft – sei es an Land oder auf See – verschlie­ßen die Friesen jeden­falls nicht die Augen. Mehr…  

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