Sauer­län­der Empfang für tempo­rä­ren Schwach­sinn

Am 19. April 2017 berei­te­ten Vernunft­bür­ger aus dem Sauer­land dem NRW-Umwelt­mi­nis­ter Johan­nes Remmel in Olsberg einen Empfang. Der GRÜNE, der sich im Vorjahr erfolg­reich dafür einge­setzt hatte, dass Windkraft­an­la­gen an beson­ders ungeeig­ne­ten Orten weiter­hin beson­ders stark subven­tio­niert werden (Stich­wort: Schwach­sinns­ga­ran­tie), war in den Ort gekom­men, um die Bruch­hau­ser Steine zu ehren. Die direkte Konfron­ta­tion mit den Auswir­kun­gen seiner Windkraft­po­li­tik verwirrte Herrn Remmels derart, dass er die vermeint­lich unver­zicht­ba­ren Windkraft­an­la­gen als tempo­räre Erschei­nung zu bagatel­li­sie­ren versuchte. Etwas Besse­res fiel ihm offen­bar nicht ein. 

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