Subven­ti­ons­rit­ter kennen weder Furcht noch Angst

Das Erneu­er­bare Energien Gesetz hat sehr viele Profi­teure geschaf­fen. Am Subven­ti­ons­wett­lauf zu Lasten von Mensch und Natur verdie­nen eine Menge Leute eine Menge Geld.

In diesem FAZ-Artikel wurde das sehr schön darge­stellt. In diesem Artikel wurde der Begriff des Subven­ti­ons­rit­ters geprägt.

Mit den ökolo­gi­schen und ökono­mi­schen Verwer­fun­gen, die dieses Gesetz verur­sacht, haben wir bekannt­lich große Probleme. Ein Motiv unserer Plakat­se­rie trägt daher den Titel “Euer Ökostrom macht mir Angst”.

kitz entwurf

Die Angst, die dieses Rehkitz nicht artiku­lie­ren kann, verspü­ren wir ebenso  und bringen sie bei jeder sich bieten­den Gelegen­heit zum Ausdruck. 

Wir haben Angst. 

Zumin­dest große Sorge.

Nicht zuletzt um die Natur und die Tierwelt, um die Zukunft unseres Landes, um unsere Heimat und unsere Lebensqualität.

Wer einen direk­ten oder mittel­ba­ren Zugang zum 20 Milli­ar­den Euro schwe­ren Subven­ti­ons­topf hat, teilt diese Ängste in aller Regel weniger. Wenn das eigene materi­elle Wohl gestei­gert wird, ist die Minde­rung des Wohls von Natur und Mitmen­schen weniger beängstigend. 

Subven­ti­ons­ret­ter kennen weder Angst noch Furcht.

Dies ist jeden­falls unsere Quint­essenz aus der Erfah­rung mit einem Herrn aus dem Vogels­berg (Sie wissen – der Vogels­berg geht uns alle an).

Jener Herr schrieb uns und die Firma Tegut an und beschwerte sich über Flyer, welche offen­bar von Vernunft­bür­gern aus der Region in einer Tegut-Filiale ausge­legt worden waren.

Diese Mail erreichte uns am 1.10.2013:

  
Liebe Firma Tegut -
 
in Ihrer Filiale in Kestrich lag da so ein “Informations“blatt über Windener­gie  – also da wird heftig gegen Windkraft gewettert.
 
OK – ist ja Ihr Geschäft und liegt in Ihrem Ermes­sen gegen oder für was Tegut sich einsetzt.
 
Vielleicht wissen Sie das auch garnicht, ich habe Ihnen das mal als Anlage einge­scannt.  Irgend­wie merkwür­dig – teilweise macht Tegut beson­ders Reklame für ökolo­gi­schen Landbau, jetzt wird gegen ökolo­gi­sche  Strom­erzeu­gung “Wind gemacht”.
 
Also in diesem Infor­ma­ti­ons­blatt steht so aller­hand Unsinn drin
 
ZB dass Windkraft­an­la­gen die Menschen krank machen ‑durch Infra­schall z.B.  – es wird in dem Blatt gleich zugege­ben – das sei alles nicht erforscht  – aber gewarnt wird schon mal !!!
 
Hundert­tau­send Tiere fallen den Windkraft­an­la­gen zum Opfer – angeb­lich  – ich schau mir das regel­mäs­sig an – einmal direkt vor unserer Haustür – hab da noch keine toten Tiere unter den Anlagen gefun­den – und dann auf meinen vielen Wande­run­gen durch Deutsch­land: auch Fehlan­zeige.  Dagegen auf den Autofahr­ten durch unseren schönen Vogels­berg – an den Landstra­ßen – da findet in Deutsch­land ein wahres Massen­ster­ben statt – von Kleinst­le­ben­we­sen bis hin zum Großwild  -. kein Wort davon in der merkwür­di­gen Druck­schrift von “Vernunft­kraft” ( beigefügte Anlage ).
 
Macht die Natur kaputt:  die ökolo­gi­sche Funktion der Wälder ginge “unwider­bring­lich verlo­ren”  – »> kleiner Recht­schreib­hin­weis an die “Vernunft­kraft” unwider­bring­lich schreibt man: unwie­der­bring­lich – hat was mit Wieder­kehr / Wieder­ho­lung zu tun »> und da liegt ja auch der große Irrtum von “Vernunft­kraft” – schaut liebe “Vernunft“kraft: unser Vogels­berg war noch vor 180 Jahren ein absolut kahles Waldge­birge – total abgeholzt, alles verfeu­ert oder zu Holzkohle verar­bei­tet  – heute komplett bewal­det  – also da gibt es nichts unwie­der­bring­li­ches – und so ein paar Windkraft­an­la­gen im Wald  ( wir haben hier so ein paar Dutzend im Wald und auch auf unbewal­de­ten Höhen ) – die tun niemand was – und wenn sie dermal­einst nicht mehr gebraucht werden sollten – na ja, da werden sie abgebaut und wächst Gras und später Wald drüber – da ist nichts unwie­der­bring­lich – alles Blödsinn was ihr da schreibt.
 
Ganz anders mit der Atomkraft – die ihr offen­bar wieder­ha­ben wollt:
 
zum einen wird der Atommüll die nächs­ten 5 – 10.000 Genera­tio­nen von Menschen in Trab halten -
 
zum anderen ist das einfach gewis­sen­lose Ausbeu­tung zu Lasten der nächs­ten 5 – 10.000 Genera­tio­nen – den “billi­gen” Atomstrom haben wir jetzt konsu­miert – den strah­len­den Müll müssen und die immensen damit verbun­de­nen Kosten – das sollen andere Genera­tio­nen zahlen  – echt starker Egoismus.…
 
 
Dann wird da irgend­was ´gemäkelt von den zweit­höchs­ten Strom­prei­sen in Europa und für unsere Wirtschaft ein echtes Problem  – ja Donner­wet­ter – in welchem Land leben wir denn ?
 
Schaut mal, liebe “Vernunft“kraft – die Franzo­sen zahlen glatt  die Hälfte für ihren Atomstrom – und wir wissen ja alle – die franzö­si­sche Wirtschaft drückt unsere Indus­trie gnaden­los an die Wand – ihre mit billi­gem Strom produ­zier­ten Auto überschwem­men den deutschen Markt. keine Chance für deutsche Waren – oder – lebe ich vielleicht in einem ganz anderen Land als Ihr von “Vernunft“kraft ??
 
Noch krasser geht es in Russland: die haben “billige” Atomener­gie, riesige Gas- und Ölvor­kom­men – spott­bil­lige Strom­preise – und die russi­sche Wirtschaft drückt die deutsche Wirtschaft erbar­mungs­los aus allen Export­märk­ten raus – oder hab ich da wieder was falsch verstanden ??
 
 
Irgend­wie scheint ihr die wirtschaft­li­chen Zusam­men­hänge nicht zu verstehen.
 
 
Dass die Energie­wende nicht optimal läuft – das will ich gerne zugeben  – da gehört ein Quoten­mo­dell her – die Energie­wirt­schaft muss gezwun­gen werden – Jahr für Jahr einen steigen­den Anteil an Ökostrom abzuneh­men – dann würden die unwirt­schaft­li­chen Solar­an­la­gen als erstes verschwin­den – und die Windkraft weiter gefördert.
 
Ich hab so verschie­dene Eurer Websites mal angeschaut – also wenn man es auf den Punkt bringt. die Leute wollen halt keine Windmüh­len vor ihrer Tür, da geht es ganz simpel um das EGO – nicht bei mir, aber Strom, und möglichst saube­ren Strom, wollen wir natür­lich haben.
 
Also so geht das nicht – kein Krach, kein Lärm – aber Autofah­ren wollen wir, keine Durch­gangs­stra­ßen bei uns – aber anderswo schon.…
 
Also – das ist ein reiner Ego Verein – hat mit “Vernunft” nichts zu tun -
 
wir haben sie vor unserer Haustür – die Windkraft­an­la­gen – OK – ein paar archi­tek­to­nich anspre­chend gestal­tete Hochhäu­ser oder Atomkraft­werke wären vielleicht schöner – aber ein paar Abstri­che muß man halt machen wenn man keine verseuch­ten Landstri­che wie in der Ukraine oder in Japan haben will ( auf Jahrzehnte unbewohn­bare tausende Quadrat­ki­lo­me­ter ) – oder wenn man besorgt ist über ständig steigende Tempe­ra­tu­ren auf der Erde  – - dann lieber Windkraft – und gerne mehr !!!
 
 
Geradezu rührend  ist es solche “Exper­ten” wie den Enoch von Gutten­berg als Kronzeu­gen gegen Windkraft anzufüh­ren  – der versteht doch grad gar nix, weder von wirtschaft­li­chen Zusam­men­hän­gen  ( nun ja, für das Abschrei­ben von Doktor­ar­bei­ten durch seinen Spröss­ling kann er ja nichts ) noch von den wirkli­chen ökolo­gi­schen Proble­men der Energie­um­wand­lung.…  –  ( als Dirigent schätz ich ihn sehr – unver­ges­sen die Auffüh­rung der Johan­nes Passion im römischen Amphi­thea­ter von Orange / Frank­reich im Jahr 1982 )  – aber wahrschein­lich ist es einfach so wie bei den meisten “Exper­ten” – er will halt beim Blick über das Neckar­tal neben dem Siedlungs­brei, den Autostra­ßen und den Bahnli­nien halt nicht auch noch Windrä­der sehen.….
 
 
Also nochmal liebe tegut:  merkwür­dig ist es schon, dass ihr sowas auslegt
 
und liebe “Vernunft“kraft:  seid ihr nicht eher auf dem Egotrip nach dem Motto – Umgehungs­straße jetzt ( wie man es hier öfters in den Dörfern lesen kann ) – aber nicht hinter meinem Haus !!!!  
 
 
Mit einem lieben Gruß,
 
NAME UND ANSCHRIFT

 

Nach einer kleinen Recher­ché, die starkes einschlä­gi­ges finan­zi­el­les Inter­esse des Herrn zutage förderte, antwor­te­ten wir am 8.10.2013 dies:

Sehr geehr­ter Herr NAME,
 
danke zunächst, dass Sie uns auf den Tippfeh­ler in unserem Text hinge­wie­sen haben, den wir natür­lich umgehend korri­gie­ren werden.
 
Ihr Halbwis­sen, mit Bezug auf die Bedeu­tung elektri­scher Energie für unseren Lebens­stan­dard, den Einfluss der Strom­kos­ten auf die wirtschaft­li­che Entwick­lung sowie die vermeint­li­che “Sauber­keit” von Ökostrom, scheint uns sehr ausgeprägt.
 
Daraus folgern wir, dass Sie zu der Gruppe Energie­wen­de­en­thu­si­as­ten gehören, die sich mit mindes­tens 100.000,- Euro an sog. Bürger­wind­parks im Vogels­berg betei­ligt haben und deshalb jeden als Atomlob­by­is­ten verun­glimp­fen, der sich kritisch mit dieser Art der Energie­kon­ver­sion ausein­an­der­setzt. Denn diese Leute könnten mit ihren Vernunft-Argumen­ten ja mittel­fris­tig Ihre Kapital­an­lage gefähr­den.
 
Ihre Behaup­tung, bei der Windkraft handele es sich um “ökolo­gi­sche Strom­ver­sor­gung”, ist sowohl mit Bezug auf Ökolo­gie als auch auf Strom­ver­sor­gung schlicht­weg falsch.
 
Strom­ver­sor­gung, so sagt es das Energie­wirt­schafts­ge­setz, muss sicher, bedarfs­ge­recht und bezahl­bar sein.
 
Als Komman­di­tist eines Windparks im Vogels­berg werden Sie wissen, über wieviele Stunden allein im Juli und August dieses Jahres die dorti­gen Anlagen keinen Strom in das Versor­gungs­netz des Netzbe­trei­bers einge­speist haben.
 
Damit dürfte Ihnen klar sein, dass weder Versor­gungs­si­cher­heit noch Bedarfs­ori­en­tie­rung für diese Art der Energie­er­zeu­gung gegeben sind.
 
Und, sehr geehr­ter Herr NAME, weil Ihr Windstrom nicht planbar und nicht konti­nu­ier­lich verfüg­bar ist, werden konven­tio­nelle Kraft­werke dauer­haft unsere Strom­ver­sor­gung absichern und damit auch, mit steigen­der Tendenz, CO2 emittieren.
 
Und dies führt in der Konse­quenz dazu, dass die Tempe­ra­tu­ren auf der Erde, wie sie besorgt feststel­len, nach Ihrer These wohl weiter steigen. Damit ist auch Ihr Argument vom ökolo­gi­schen Strom perdu!
 
Aber es geht Ihnen ja auch nicht um Umwelt­ver­träg­lich­keit und die Rettung des Weltkli­mas – wie sonst würden Sie die Unwirt­schaft­lich­keit von PV-Strom geißeln -, sondern es geht Ihnen schlicht um eine möglichst hohe Einspei­se­ver­gü­tung für Windstrom und um noch mehr Förde­rung. Da stört Sie natür­lich die kriti­sche Ausein­an­der­set­zung mit dieser Form der Energie­er­zeu­gung, da ja die Vernunft-Argumente mögli­cher­weise auch von Politi­kern in Berlin gehört und mittler­weile auch verstan­den werden. 
 
Ihr präfe­rier­tes planwirt­schaft­li­ches Quoten­mo­dell, bei dem Strom aus Windkraft eine beson­dere Förde­rung erfah­ren soll, identi­fi­ziert Sie als Egoisten. 
 
Wenn Sie die Wettbe­werbs­fä­hig­keit der deutschen Autoin­dus­trie als Beweis anfüh­ren, dass der Strom­preis hierauf keinen Einfluss hat, dann hängt dies zum einen damit zusam­men, dass die Reputa­tion der großen deutschen Marken dazu beiträgt, höhere Preise am Weltmarkt durch­set­zen zu können. Zum anderen auch damit, dass die Konzerne z.T. Ihre eigene Strom­ver­sor­gung aufge­baut haben, um vor den Folgen der Energie­wende gefeit zu sein. Diese Möglich­keit haben Mittel­ständ­ler und private Verbrau­cher nicht und tragen daher die gesamte Last der Energiewende.
 
Welchen Einfluss die aktuelle “Ökostrom­um­lage” von 20 Milli­ar­den Euro auf die Kaufkraft dieser Klien­tel in Deutsch­land hat, wird auch für Sie nachvoll­zieh­bar sein, auch wenn Sie zu den parasi­tä­ren Nutznie­ßern der Umlage gehören. 
 
Mit Ihrer sarkas­ti­schen Anmer­kung über die Risiken von Infra­schall machen Sie deutlich, wie wenig Sie das Überle­ben der Mensch­heit auf unserem Globus inter­es­siert und dass Sie die von Ihnen geschwun­gene atomare Keule auch nur wieder zur Angst­ma­che benutzen. 
Zwar behaup­ten Sie, die Risiken von Infra­schall seien nicht bewie­sen und folgern daraus, dass es solche nicht gibt. Den Beweis für diese kühne Behaup­tung bleiben Sie jedoch schuldig.
 
Wenn Sie sich ernst­haft mit diesem Thema beschäf­tigt hätten, wäre es Ihnen nicht entgan­gen, dass sehr wohl gesund­heit­li­che Risiken nachge­wie­sen sind.
 
Dass Sie Herrn zu Gutten­berg die Kompe­tenz abspre­chen, sich quali­fi­ziert zu dem Thema “Landschafts­zer­stö­rung durch Windkraft­an­la­gen”  äußern zu können, weil er nichts von wirtschaft­li­chen Zusam­men­hän­gen verstünde, macht Ihre ganze Überheb­lich­keit deutlich. Immer­hin führt Herr zu Gutten­berg ein nicht unbedeu­ten­des Wirtschafts­un­ter­neh­men und könnte auch als Orches­ter­lei­ter nicht erfolg­reich sein, wenn ihm betriebs­wirt­schaft­li­che Zusam­men­hänge fremd wären.
 
Wenn Ihr Ego danach verlangt, dass Sie Ihre Entschei­dung, in Windkraft zu inves­tie­ren, im Nachhin­ein vor sich selbst recht­fer­ti­gen müssen, dann wünschen wir Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Thera­pie. Bitte sehen Sie aber in uns nicht Ihren Therapeuten.
 
Freund­li­che Grüße,
 
Ute Treber
 
P.S.
 
Hier noch ein paar Antwor­ten für Sie. Ich hatte Ihre Mail auf Facebook gepos­tet, damit möglichst viele sehen, was Sie an Tegut geschrie­ben hatten. Ich denke, das war in Ihrem Interesse.
 
  • Melanie Böhm: Mir hat kürzlich jemand geschrie­ben, Vernunft­kraft wären Kohle­lob­by­is­ten, anders könne er sich diesen enormen Aufwand und die gelun­gene Inter­net­seite nicht erklä­ren… so rein nach dem Motto… pass auf Mädchen…die spannen die Windkraft­geg­ner vor den Karren… böse Mächte sind da am Werk 
     
    • Vernunft­kraft replied · 2 Antworten
  •  
    Wolfgang Semner: .….
    ziemlich erbärm­lich was Sie da von sich geben Herr NAME ! Der Herr Enoch von und zu Gutten­berg würde Sie argumen­ta­to­risch in alle Einzel­teile zerle­gen und Sie wüssten danach nicht mehr wo oben und unten ist ! Nach fast vier Jahrzehnte lang hat der Herr zu Gutten­berg den von ihm mit begrün­de­ten BUND schwe­ren Herzens verlas­sen. Dieser Herr hat sich schon sehr lange gegen die Atompo­li­tik einge­setzt und für eine umwelt­ver­träg­li­che Energie­po­li­tik gekämpft ! Daher ist es sehr inter­es­sant und auch bemer­kens­wert, daß gerade dieser ehema­lige BUND Funktio­när sich vehement gegen diesen Wahnsinn ausspricht und zur Besonn­heit in dieser Frage aufruft ! Ich persön­lich habe gröss­ten Respekt vor diesem Mann und sein Sohn hat in diesem Zusam­men­hang keiner­lei Bedeutung !
     
  •  
    Unser Hessen­reu­ther Wald: Der Autor dieser langen Mail verwen­det die gleichen Stereo­ty­pen mit denen auch wir oft konfron­tiert werden: Windrä­der erzeu­gen “Ökostrom”, wer der Windkraft kritisch gegen­über­steht ist für Atomkraft, der Straßen­ver­kehr tötet mehr Tiere als Windrä­der usw. Bisher sind wir daran (noch) nicht verzwei­felt. Wir empfeh­len: Aufklä­ren, infor­mie­ren, Ruhe und Haltung bewah­ren, auch wenn es manch­mal sehr weh tut. Schöne Grüße aus Bayern und viel Erfolg
     
  •  
    Detlef Ahlborn: Wer da schreibt “dann lieber Windkraft – und gerne mehr !!!” sei folgende Lektüre empfohlen:https://www.vernunftkraft.de/… oder diese:https://www.vernunftkraft.de/dreisatz/ Wir wollen NICHT, daß es in ganz Deutsch­land aussieht wie in Ulrich­stein im Vogelsberg.
     
  •  
    Frl Nicole: Ich wäre dafür, dass man mal 2 Wochen lang alle AKW abstellt und die Republik mit Erneu­er­ba­ren Energien versorgt. Das wäre sicher­lich die beste Lektion für Herrn Diesing und all die anderen AKW Gegner. Wenn diese Leute dann 2 Wochen im Dunkeln geses­sen haben, gehören solche ideolo­gisch verblen­de­ten e‑mails dann auch schnell der Vergan­gen­heit an.
     
  •  
    Klaus Meier: @W. NAME: Oho, die Solar­an­la­gen sind also unwirt­schaft­lich? Sieh mal an. Und Von Wirtschaft verste­hen Sie eine ganze Menge, zumin­dest ist das Ihr Irrtum. Punkt 1. Die Deutschen setzen sich auf dem Weltmarkt durch, weil sie tradi­tio­nell Quali­tät liefern. Punkt 2. Die Konkur­renz in Europa verschwin­det immer mehr, weil solche gewis­sen­lo­sen Politi­ker, wie z.B. die Grünen dem ESM zugestimmt haben und damit den anderen Volks­wirt­schaf­ten und der deutschen schaden. Punkt 3. Sie können die deutschen Waren überall auf Pump kaufen. Abgesi­chert wird das durch den deutschen Steuer­zah­ler. Der ständig angeführte Vorteil für Deutsch­land durch den Euro ist somit Null und Nichtig, da wir zum Beispiel nach Griechen­land unsere Waren praktisch verschenkt haben.
    Punkt 4. Ich nehme mal an, Sie sind ein Grüner oder zumin­dest ein glühen­der Anhän­ger dieser Sekte, zumin­dest macht Sie ihre Wortwahl und der Dogma­tis­mus dringend tatver­däch­tig. Da diese Partei über NULL wirtschaft­li­che Kompe­tenz verfügt, ist sie höchst­per­sön­lich für die dille­tan­ti­sche Organi­sa­tion der Einfüh­rung alter­na­ti­ver Energien verant­wort­lich. Gegen alter­na­tive Energien hat niemand etwas, da sie früher oder später kommen müssen. Man hat aber etwas gegen die Art und Weise, wie ein undurch­dach­tes Konzept mit Lug und Trug gegen die Inter­es­sen der Gemein­schaft zum Wohle von Speku­lan­ten und zum Schaden der ärmeren Schich­ten umgesetzt wird. Da diese Schleu­der­truppe (Die Grünen) auch noch ihre eigenen Märchen über die Klima­ka­ta­stro­phe glaubt, die durch nichts aber auch gar nichts bewie­sen ist, machen Sie sich natür­lich vor Angst in die Hose. Und Angst ist ein schlech­ter Ratge­ber, das macht klares Denken und Handeln unmög­lich. So etwas nennt man Panik­at­ta­cken. 
    Was sie alles nicht sehen, können Sie unter anderem bei den Natur­schutz­ver­bän­den erfah­ren. Die haben inzwi­schen vermehrt die Nase von den Grünen Prophe­ten voll, wie die überwäl­ti­gende Mehrheit Deutschlands.
     
    • Alex Meywirth: Wo steht eigent­lich geschrie­ben, dass wir Windkraft­geg­ner automa­tisch Atomkraft­be­für­wor­ter sind? Es geht mir – gelinde ausge­drückt – echt tierisch auf den Senkel, dass wir immer als die ewigen Atomkraft­be­für­wor­ter und ewig Gestri­gen hinge­stellt werden! Ich unter­stelle ab sofort jedem Windkraft­be­für­wor­ter, dass er für ein Stein­zeit­le­ben in einer kalten, feuch­ten Höhle ist und lieber Rauch­zei­chen gibt statt emails zu schreiben!
       
    •  
      Andrea Pokorny: die typischen Allge­mein­plätze der Befür­wor­ter. Leider keine Ahnung.
       

 

Wir danken

  • Herrn NAME für den intel­lek­tu­el­len Austausch und den Hinweis auf den Tippfehler,
  • unseren Freun­den vom Vogels­berg für die Infor­ma­tio­nen zur Subven­ti­ons­rit­ter­schaft Herrn NAMEs,
  • den Vernunft­bür­gern und Lesern unserer Facebook­seite für die Solida­ri­tät und die guten Kommentare.

Fakten statt Mythen

Bürger­initia­ti­ven

Unter­stüt­zen

Dokumen­ta­tion

Social­Me­dia