Da es die auf europäischer Ebene zugesagten “Klimaschutzziele” absehbar verfehlen wird, drohen Deutschland Strafzahlungen von bis zu 38 Milliarden Euro. Gemäß der gültigen Vereinbarungen fließt dieses Geld in die Staatskassen anderer EU-Länder. Warum das Verfehlen verfehlter Ziele für die größte Volkswirtschaft der EU zerstörerisch wirkt, hat Dr. Christoph Canne Anfang August 2026 ausgeführt:
In einem Beitrag für den Sender Kontrafunk können die Mechanismen und Effekte nachgehört,
in einem Beitrag für Apollo-News nachgelesen werden:
Ein weiterer Beitrag für das ordnungspolitische Journal Wirtschaftliche Freiheit beleuchtet den fundamentalen Architekturwechsel des EU-Emissionshandels (EU-ETS‑1):
Unter dem Druck der drohenden Deindustrialisierung baut die EU-Kommission das einst marktkonforme Preissignal schrittweise zu einer staatlichen Subventionsmaschinerie um.
Die zentralen Folgen:
1. Ende der Technologieoffenheit durch staatlich diktierte Investitionsvorgaben.
2. Gefährliche Marktverzerrung, bei der Milliarden-Subventionen Großkonzerne wie die Stahlindustrie schützen sollen, während der industrielle Mittelstand durch steigende Kosten in die Zange genommen wird.





