Ende September 2026 haben die Kraftstoffpreise neue Rekordhöhen erreicht. Dass die Wirtschaftspolitik dies nicht ignorieren kann, liegt auf der Hand. Die dabei im Raum stehenden Maßnahmen gehen allerdings weit am Problem vorbei bzw. würden es mindestens mittelfristig verschärfen. In einem Beitrag für den Sandwirt hat Dr. Christoph Canne die ökonomischen Auswirkungen eines “Spritpreisdeckels” erläutert.
Eine sehr aufschlussreiche mikroökonomische Betrachtung des zwischenzeitlich beschlossenen “Tankrabatts” bot wenig später Prof. Christian Rieck auf seinem Spieltheorie-Kanal:
Hoffen wir, dass die für die akuten Engpässe verantwortlichen Kriegshandlungen sehr bald eingestellt werden – und die Politik vor (weiteren) Fehlern bewahrt bleibt.



