Flut bei den Kosten, Ebbe beim Ertrag – die Nordsee ist kein Kraftwerk

Am 26. Januar 2026 fand in Hamburg die 3. Nordsee­kon­fe­renz statt. Regie­rungs­ver­tre­ter der Anrai­ner­staa­ten verkün­de­ten, das Meer zum “Kraft­werk für ein resili­en­tes und wettbe­werbs­fä­hi­ges Europa” auser­ko­ren zu haben. Politi­sche Wunsch­vor­stel­lun­gen und energie­wirt­schaft­li­che Reali­tät klaffen dabei weit ausein­an­der. In einem Beitrag für Apollo News vom 11. Februar 2026 führt Dr. Chris­toph Canne das Ausmaß und die Hinter­gründe der Fehlein­schät­zun­gen aus.

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Die ökolo­gi­schen Impli­ka­tio­nen der Windkraft-Vorha­ben in der Nordsee wurden beim unabhän­gi­gen Natur­schutz von der Küste – dem Watten­rat – bereits am Tag nach der Konfe­renz beleuchtet:

Die Nordsee ist Lebens­raum, kein Kraftwerk.

 

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