Mamor, Stahl und Eisen bricht (weg).

Die deutsche Stahl­in­dus­trie steht vor ihrer tiefgrei­fends­ten Krise seit Jahrzehn­ten. Vier ungelöste struk­tu­relle Probleme prägen die Lage: extrem hohe Strom­preise, eine unsichere Wasser­stoff­ver­sor­gung, steigende CO₂-Kosten und ein immer größe­rer Subven­ti­ons­be­darf, um die angestrebte Trans­for­ma­tion hin zu grünem Stahl finan­zier­bar zu machen.

In einem Beitrag für den Sandwirt vom 5. Januar 2026 stellt Dr. Chris­toph Canne die Lage dieser (einsti­gen) Schlüs­sel­in­dus­trie dar. Lesen Sie dort Prekä­res prägnant.

 

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Herr Dr. Thomas Bünger, bis vor Kurzem Geschäfts­füh­rer von Arcelor­Mit­tal Bremen und Eisen­hüt­ten­stadt, teilte die Analyse übrigens.

 

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