Minder­hei­ten zählen (nicht)

Die beiden Kardi­nal­pro­bleme der Strom­erzeu­gung aus Windkraft sind die geringe Energie­dichte und die Unste­tig­keit des Windes. Beide zusam­men bedin­gen einen im Vergleich zu den aller­meis­ten anderen bekann­ten und erprob­ten Formen der Strom­erzeu­gung sehr großen Flächen­ver­brauch. Dieser wiederum ist zentrale Ursache der ökolo­gi­schen (und sozia­len) Kolla­te­ral­schä­den einer auf Windkraft-Ausbau fixier­ten Politik. Dass diese Kolla­te­ral­schä­den regel­mä­ßig klein geredet oder gänzlich bestrit­ten werden, entspricht unserer jahrzehnt­langer Erfah­rung. Einen beson­ders prägnan­tes und aktuel­les Beispiel bewuss­ter Ignoranz stellt aller­dings das Vorge­hen der Münch­ner Stadt­werke – bzw. dessen Guthei­ßen durch die politi­schen Entschei­dungs­trä­ger – dar. 

In einem Beitrag für das Nachrich­ten­ma­ga­zin Apollo-News hat Dr. Chris­toph Canne den Fall am 27. Mai 2026 aufgegriffen:

 

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