Saar bizarr – Irrsinn treibt stählerne Blüten

Pünkt­lich zum Sommer­be­ginn sprie­ßen auch im kleins­ten Flächen­bun­des­land die Blüten. Aller­dings wird die Freude an der vitalen und präch­ti­gen Botanik durch wirtschafts­po­li­ti­sche Vorgänge überschat­tet, die man leider als Stilblü­ten einer völlig irrege­lei­te­ten Subven­ti­ons- und Inter­ven­ti­ons­po­li­tik identi­fi­zie­ren muss:

Im Saarland fordern Betriebs­räte, Gewerk­schaf­ten und Landes­po­li­tik die Deindus­tria­li­sie­rung Deutsch­lands durch eine ungebremste Fortfüh­rung der CO2-Preis-Belas­tung unserer Indus­trie – damit das unwirt­schaft­li­che Grünstahl-Leucht­turm­pro­jekt im Saarland weiter prote­giert wird.

Dr. Chris­toph Canne hat diese Blüten in mehre­ren Forma­ten seziert.

In einem Beitrag für das Nachrich­ten-Magazin Apollo News vom 16. Juni 2026:

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In einem Inter­view mit dem Kontra­funk vom 17. Juni 2026

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In einem Beitrag für das Magazin Tichys Einblick vom 6. Juni 2026:

 

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Der letzt­ge­nannte (zuerst erschie­nene) Beitrag trägt den weißen Elefant im Titel. Dieser ist ein Sinnbild für unheil­bare Inves­ti­ti­ons­rui­nen. Zur Herkunft des Begriffs

In der Vergan­gen­heit verschenkte der König von Siam Elefan­ten an Freunde und Verbün­dete. Die heili­gen Tiere durften nicht zur Arbeit benutzt werden, brauch­ten viel Pflege und verur­sach­ten hohe Unter­halts­kos­ten. Manch­mal verschenkte der König einen weißen Elefan­ten an einen in Ungnade gefal­le­nen Höfling. Der unglück­li­che Empfän­ger konnte das ehren­volle Geschenk nicht ableh­nen und erlitt in der Folge schwere finan­zi­elle Einbu­ßen bis hin zum Bankrott. Darauf beruht die übertra­gene Bedeu­tung des Ausdrucks „Weißer Elefant“

Quelle: Wikipe­dia

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