Schmerz­li­che Einsicht – völlig schmerz­frei

Zum Ende des Monats August im Jahr 2017 errei­chen uns über das bundes­weite Netzwerk der Vernunft­bür­ger­schaft lokale Nachrich­ten, die für sich sprechen:

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Eine Leseprobe:

 

Die Schnei­sen, die für die Windrä­der am Winds­berg geschla­gen wurden, haben Mittwoch­abend den Bau- und Planungs­schuss in Brilon entsetzt.

Wir müssten alle geschla­gen werden, dass wir das geneh­migt haben.“ Die pauschale Selbst­kri­tik, die CDU-Ratsherr Jürgen Kürmann gestern Abend im Bau- und Planungs­aus­schuss an den Tag legte, kommt für den Winds­berg zu spät. Was dort, so Kürmann weiter, für die drei Windrä­der „an intak­ter Natur zerstört“ worden ist, sei „eine Katastro­phe“. Kürmann: „Unvor­stell­bar, was dort abgeht.“

 

Dass das, was im östli­chen Sauer­land “abgeht” unvor­stell­bar ist, können wir uns leider nur allzu gut vorstel­len.

Klimaschutz”-Maßnahmen in Mittel­hes­sen, April 2016

Schwer vorstell­bar hinge­gen ist die naïve Dreis­tig­keit, die Politak­teure rund 200 km weiter östlich an den Tag legen:

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Eine Leseprobe:

 

Ein Fall für den Rechnungs­hof

Der Gedanke, dass staat­li­che Einkaufs­emp­feh­lun­gen für handver­le­sene Unter­neh­men den Wettbe­werb verzer­ren, beihil­fe­recht­lich proble­ma­tisch und ein Fall für den Rechnungs­hof sind, scheint Sieges­mund nicht gekom­men zu sein: Die Broschüre enthält sogar „Klima­ret­ter-Gutscheine“ zum Ausschnei­den. Damit gibt es 25 Euro „Start­gut­ha­ben“ beim Wechsel zu Green­peace Energy oder Polar­stern. Auf die Bitte um eine Stellung­nahme zu dem Sachver­halt hat das Minis­te­rium am Freitag nicht reagiert.

 

Mit Steuer­gel­dern lässt Frau Anja Sieges­mund ihren Lands­leu­tin­nen und Lands­leu­ten den Wechsel zu bestimm­ten “Ökostrom”-Anbietern schmack­haft machen. Wohl bekomm’s. 

VERNUNFTKRAFT. resümiert:

Herr Kürmann und seine Kolleg(inn)en irrten. Sie merken nun schmerz­lich, dass sie falsch lagen. 

Frau Sieges­mund irrt unbeirrt weiter. Obwohl sie die Quint­essenz ihrer Irrtü­mer deutlich darge­legt bekam, unter­zeich­nete sie einen Forde­rungs­ka­ta­log, der die Grund­lage dafür ist, dass im Sauer­land und anderen Mittel­ge­birgs­re­gio­nen allent­hal­ben Schwach­sinns­an­la­gen entste­hen. Offen­bar ist sie merk- und schmerz­be­freit. Hilfe­rufe aus dem Wald hört sie nicht. Und schlechte Witze erzählt sie gerne weiter.

Damit künftig auf Bundes­ebene geistig regere und empathi­schere Persön­lich­kei­ten die Geschi­cke lenken, bitten wir Sie, bei der Aktion “Prüfstand mitzu­wir­ken. 

Fakten statt Mythen

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