Klien­tel­po­li­tik wider alle Vernunft

Am 27. März 2026 hat der Freistaat Bayern erfolg­reich eine Geset­zes­in­itia­tive in den Bundes­rat einge­bracht, die die Anlie­gen von Bundes­wirt­schafts­mi­nis­te­rin Kathe­rina Reiche konter­ka­riert: Der geplante massen­hafte Ausbau der Windener­gie würde zu höheren Förder­kos­ten von rund acht Milli­ar­den Euro führen und Engpässe im Strom­netz weiter verschär­fen.
In einem Beitrag für das Nachrich­ten­ma­ga­zin Apollo News hat Dr. Chris­toph Canne die bayeri­sche Initia­tive und ihre Impli­ka­tio­nen dargestellt.

 

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Noch hat der wirtschafts- und natur­feind­li­che Vorstoß keine Geset­zes­kraft erlangt. Wir haben uns daher an die Medien­öf­fent­lich­keit und relevante politi­sche Entschei­dungs­trä­ger gewandt und für Beson­nen­heit geworben.

 

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