Hopfen und Malz – die Wirtschafts­wei­sen attes­tie­ren Verlust

Seit 1964 berät der Sachver­stän­di­gen­rat zur Begut­ach­tung der gesamt­wirt­schaft­li­chen Entwick­lung (“die Wirtschafts­wei­sen”) die Bundes­re­gie­rung in ökono­mi­schen Fragen. Das Gremium setzt sich aus fünf renom­mier­ten Volks­wir­ten aller Denkschu­len zusam­men. Ziel ist die politisch unabhän­gige, wissen­schaft­lich exakte Analyse und Beratung des Regie­rungs­han­delns. Am 12. Novem­ber 2014 stellte der Sachver­stän­di­gen­rat sein nunmehr 50. Jahres­gut­ach­ten Regie­rung und Öffent­lich­keit vor. Das 430 Seiten starke Dokument erschien diesmal in etwas anderer Gliede­rung. Sehen und hören Sie dazu den Vorsit­zen­den, Profes­sor Chris­toph M. Schmidt:

Mit der Energie­wende-Politik und insbe­son­dere der EEG-Förde­rung waren die Wirtschafts­wei­sen in den letzten Jahren immer wieder hart ins Gericht gegan­gen. Wieder­holt hatten sie auf die ökono­mi­sche Unsin­nig­keit hinge­wie­sen und Alter­na­ti­ven aufge­zeigt.

Im Jahres­gut­ach­ten 2012/13 erklär­ten die Wirtschafts­wei­sen, dass diese Politik immense Kosten verur­sacht, denen kein ökolo­gi­scher Nutzen entspricht. 

Im Jahres­gut­ach­ten 2013/14 mahnten sie dringend, den schäd­li­chen Subven­ti­ons­wett­lauf zu stoppen und forder­ten die Verant­wort­li­chen auf, die vom EEG profi­tie­ren­den Parti­ku­lar­in­ter­es­sen zu überwin­den. 

Diesmal fiel die Kritik am EEG nicht minder vernich­tend, aber kürzer aus:

Niedrige Erwar­tun­gen bestä­tigt

lautet die Überschrift des Unter­ka­pi­tels, welches die Energie­po­li­tik unter die Lupe nimmt. 

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Die Frage des Warum? muss immer wieder gestellt werden. “Klima­schutz” ist jeden­falls keine akzep­ta­ble Antwort. 

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Wer teurer Propa­ganda keinen Glauben schenkte und keine Reform erwar­tete, lag richtig.

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Dass der Strom­preis­an­stieg nicht ganz so stark ausfiel, wie zu befürch­ten war, lag einzig am gerin­gen Arbeits­ei­fer von Wind und Sonne. 


WW

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