Deutsch­land schaut auf Bayern

Der bayeri­sche Minis­ter­prä­si­dent steht vor schwe­ren und schwer­wie­gen­den Entschei­dun­gen. Wahrheit oder Lobby­is­mus heißt die Alter­na­tive. 

Nachdem Horst Seehofer am 9.1.14 einen vernünf­ti­gen Vierklang angestimmt und die Staats­re­gie­rung darauf­hin eine neue Priori­tä­ten­set­zung verkün­det hatte, brandete ein Sturm der Entrüs­tung auf die Staats­kanz­lei ein. Die Subven­ti­ons­rit­ter riefen zur General­mo­bil­ma­chung auf. Kommu­nen und Inves­to­ren befürch­te­ten, dass ihre Phanta­sien von Bürger­wind­parks, regio­na­ler Autar­kie und “Wertschöp­fung” von der Reali­tät einge­holt werden könnten.

Als ob der geballte Zorn der Subven­ti­ons­rit­ter­schaft des Übels nicht genug wäre, musste der bayeri­sche Landes­va­ter auch noch Annähe­rungs­ver­su­che seitens des baden-württem­ber­gi­schen Minis­ter­prä­si­den­ten Kretsch­mann ertra­gen. 

Diese beiden Herren verbin­det eigent­lich herzlich wenig

Dennoch kam es zu einer unhei­li­gen Allianz dieser beiden Minis­ter­prä­si­den­ten:

In einer gemein­sa­men Erklä­rung setzen sie sich dafür ein, dass die  Referenz­ertrags­re­ge­lung des § 29 Abs. 2 EEG nicht – wie von Bundes­mi­nis­ter Gabriel vorge­schla­gen – geändert wird. Es soll weiter­hin garan­tiert werden, dass sich auch die unsin­nigs­ten Windkraft­an­la­gen an den unsin­nigs­ten Stand­or­ten weiter­hin wirtschaft­lich betrei­ben lassen.  

Auch hinsicht­lich der 10-H-Regelung ist die Entwick­lung höchst unerfreu­lich. Die Verbind­lich­keit dieser Schutz­maß­nahme soll verwäs­sert werden.

Dies steht in klarem Wider­spruch zum vernünf­ti­gen Vierklang, den Minis­ter­prä­si­dent Seehofer am 9.1.14 anstimmte.

Wir sehen das Wohl von von Mensch und Natur massiv gefähr­det.

Die von Herrn Seehofer zu treffen­den Entschei­dun­gen sind für ganz Deutsch­land relevant. 

Im Bestre­ben, der Vernunft Kraft zu geben, haben sich deshalb Verei­ni­gun­gen aufge­klär­ter Bürger aus anderen Bundes­län­dern an Herrn Minis­ter­prä­si­dent Seehofer gewen­det. 

 

Baden-Würrtemberg2

 

Brandenburg

 

NRW

 

Sachsen

  

BLS-SH

  

Nieders

Hessen Seehofer  

Bereits bevor die unhei­lige Allianz mit Herrn Kretsch­mann einen schrä­gen Misston in den vernünf­ti­gen Vierklang brachte, hatten Vernunft­bür­ger aus Baden-Württem­berg, Rhein­land-Pfalz und Schles­wig-Holstein Herrn Seehofer geschrie­ben – voller Hoffnung, dass ein vernünf­ti­ges Bayern den Menschen und der Natur im ganzen Land zu ihrem Recht verhel­fen möge:

Baden-Würrtemberg 1

 

RLP

 

SH

 

Brandenburg

Nieders

Diese Hoffnung lebt. 

Deutsch­land schaut auf Bayern. 

Bitte halten Sie Kurs, Herr Seehofer.

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