Grenz­über­schrei­tung

If you can’t stand the heat, get out of the kitchen. 

Wem es in der Küche zu heiß ist, der sollte nicht Koch werden.

Diese vom einstigen US-Präsi­denten Truman ausge­ge­bene, sinngemäß übersetzte Losung beschreibt recht gut die Situa­tion, in der sich ehren­amt­lich engagierte Bürger der Bundes­re­pu­blik Deutsch­land am Ende des Jahres 2015 befinden:

Die Bundes­in­itia­tive VERNUNFTKRAFT. ist ein gemein­nüt­ziger Verein, der sich um die Generie­rung und Verbrei­tung von Wissen um techni­sche, ökono­mi­sche und ökolo­gi­sche Zusam­men­hänge bemüht (siehe Satzung).

Im Juni 2013 offiziell gegründet, wird die VERNUNFTKRAFT. mittler­weile von bundes­weit rund 580 Bürger­initia­tiven getragen und als Infor­ma­ti­ons­quelle genutzt. Der Verein bündelt das Wissen unabhän­giger Experten der relevanten Fachrich­tungen und unter­stützt Bürger­initia­tiven vor Ort. Gleich­zeitig wirken die ehren­amt­lich engagierten Verfechter einer vernünf­tigen Energie­po­litik mit Stellung­nahmen und Exper­tisen auf die Bundes- und Landes­po­litik ein.

In einem von Lobby­gruppen und Subven­ti­ons­pro­fi­teuren dominierten politi­schen Umfeld ist die von Partei- und Wirtschafts­in­ter­essen unabhän­gige VERNUNFTKRAFT. Gegen­spieler des „ökoin­dus­tri­ellen Komplexes“ (die ZEIT vom 14.12.2014), Sachwalter der Wissen­schaft­lich­keit und Anwalt von Mensch und Natur. Bereits heute trägt das stetig wachsende Netzwerk in Bezug auf wichtige energie­po­li­ti­sche Fragen zu einem umfas­senden Umdenken bei.

Natur­gemäß ist unsere Arbeit nicht konflikt­frei.

Spiegel­bild­lich zu ihrem Erfolg entsteht etablierten Inter­essen ein finan­zi­eller und ideeller Schaden.

Dass sich die VERNUNFTKRAFT. entspre­chenden Angriffen ihrer Gegen­spieler ausge­setzt sieht, ist insofern unver­meid­lich. Dass diese Angriffe nicht mit Sachar­gu­menten erfolgen, sondern darauf zielen, die Integrität der handelnden Personen zu beschä­digen und die gesamte Vernunft­bür­ger­schaft zu diskre­di­tieren, in eine bestimmte Ecke zu drängen und durch Schmä­hung von der politi­schen Willens­bil­dung auszu­schließen, ist schade – aus Sicht der Vertreter des Irratio­nalen jedoch rational. Gilt es für sie doch, die Profit­in­ter­essen der eigenen Klientel und die Dominanz der eigenen Ideologie vor einer existen­zi­ellen Gefahr schützen. Dabei ist offen­sicht­lich jedes Mittel recht.

Im Folgenden finden Sie einige Tiefpunkte der politi­schen Kultur dokumen­tiert:

Am 19. November 2015 berich­teten die Rhein-Zeitung und der Wiesba­dener Kurier über Äußerungen des Herrn Dr. Bernhard Braun, energie­po­li­ti­scher Sprecher der rhein­land-pfälzi­schen Grünen, die unseren Verein und die ehren­amt­liche Arbeit seiner Mitglieder offen­kundig in Misskredit bringen sollten.

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Wir werten diese Entglei­sung des Herrn Dr. Braun als Indiz für dessen Nervo­sität und weitere Bestä­ti­gung unseres Erfolgs­kurses, wie wir sie schon im März 2015 regis­trieren durften. Angesichts des immer stärker werdenden Protests gegen die zerstö­re­ri­sche eigene Politik und der offen­kun­digen Unter­le­gen­heit der eigenen Argumente, hielt es der “GRÜNE” offenbar für notwendig, die sich ausbrei­tende und seine Ideologie und sein Amt bedro­hende Vernunft mit unfairen Methoden stoppen zu wollen. Die Beschimp­fungen sehen wir als Verzweif­lungstat. Bei der von uns mitor­ga­ni­sierten Veran­stal­tung im Saalbau zu Neustadt (21.11.2015) gingen wir gelassen und humoris­tisch damit um:

Techni­scher Hinweis: Die Aufnahmen wurden in hoher Bild-Qualität gemacht. Wenn sie bei Ihnen unscharf sind, setzen Sie bitte die Auflö­sung auf einen höheren Wert.

Nachdem uns die Video-Aufzeich­nung des fragli­chen Parla­ments­auf­tritts vorlag, mussten wir aller­dings erkennen, dass uns Herr Dr. Braun nicht nur des “Extre­mismus” bezich­tigt, sondern zusätz­lich erklärt hatte, dass unser Verein von “Atomlob­by­isten” getragen würde. Diese Äußerungen

erfüllen den Tatbe­stand der Üblen Nachrede in seiner Spezi­al­form der Verleum­dung nach § 186 StGB:

Die Aussagen wurden wider besseres Wissen so getroffen – schließ­lich ist unsere Haltung zur Kernkraft seit Bestehen unseres Vereins eindeutig im Positi­ons­pa­pier darge­legt und wird auch genau so vertreten: Der Ausstieg aus der Kernener­gie­nut­zung ist für uns ein Fakt, den wir zu keiner Zeit und bei keinem Anlass in Frage gestellt haben. Die Anspie­lungen auf irgend­welche “Verbin­dungen” entbehren jeder Grund­lage.

Die Unter­stel­lungen sind ebenso abwegig wie infam.

Dasselbe gilt für die uns zur Kenntnis gebrachten Schmä­hungen des Herrn Dr. Holger Schindler, BUND, der sich dazu verstieg, uns in die Nähe der am 13.11.2015 in Paris verübten Terror­an­schläge rücken. Mit einem Brief an alle Einge­la­denen hatte er versucht, unsere Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung zu sabotieren und unseren Verein und seine Mitglieder in eine “Schmud­del­ecke” zu drängen. Dr. Volker Wissing zitierte daraus:

Auch hier handelt es sich um wider besseres Wissen, in herab­wür­di­gender Absicht getätigte, unwahre Äußerungen, sprich: Verleum­dung. Unsere Haltung zum Klima­wandel ist ebenfalls eindeutig definiert: Wir “leugnen” diesen keines­wegs, sondern weisen im Einklang mit allen seriösen Wissen­schaft­lern darauf hin, dass die in Deutsch­land im Rahmen der sog. “Energie­wende” ergrif­fenen Maßnahmen ineffi­zient und mitunter kontra­pro­duktiv sind. Auch dies wurde nie anders vertreten.

Mit ihren Versu­chen des Mundtot­ma­chens haben die Herren Schindler und Braun die Grenzen überschritten, die ein demokra­ti­sches Gemein­wesen zum Funktio­nieren braucht. Wir setzen uns gegen diese juris­tisch relevanten Attacken mit den geeig­neten Mitteln zur Wehr.

Damit tun wir alles, was ehren­amt­lich engagierte Bürger im Kampf gegen die wohl stärkste Lobby unserer Zeit sinnvol­ler­weise tun können. Das meiste von dem, was über uns in verleum­de­ri­scher Absicht verbreitet wird, bewegt sich aller­dings im juris­tisch nicht relevanten Bereich, so wie beispiels­weise dieser auf Rufschä­di­gung zielende (aber nicht wirklich treffende) Artikel einer gewissen Frau Lange-Etzel:

   
Lange-Etzel

Mit einem Klick gelangen sie zu einer auf Rufschä­di­gung zielenden Abhand­lung.

   
   

Diese durch­sichtig-plump-hilflosen Anspie­lungen auf “versteckte Verbin­dungen” und der verschwö­rungs­theo­re­ti­sche Duktus erwecken unsere Heiter­keit. Gegen derar­tigen Unsinn lässt sich juris­tisch nichts ausrichten. Durch die Unter­stel­lung, dass Vernunft­kraft “einen Frontal­kurs gegen die Energie­wende” fahre, fühlen wir uns nicht missver­standen.

Herr Fürst zu Hohen­lohe wird sich an den ihm in den Mund gelegten Worten sicher auch nicht verschlu­cken – wir halten sie für gut bekömm­lich. Andere Sätze der pensio­nierten Biblio­the­karin kann man nur als anstößig oder gar skandalös empfinden, wenn man im Denken bereits pensio­niert bzw. stark beschränkt ist.

So offen­kundig die Dame in techni­schen, ökono­mi­schen und natur­wis­sen­schaft­li­chen Belangen einschlägig ungebildet ist, so einschlägig vorge­bildet ist sie (als gelernte Biblio­the­karin!) doch im Schub­laden- und Kästchen­denken. Möge sie ihrem Hobby noch viele glück­liche und gesunde Jahre lang nachgehen können.

   

Es ist zu erwarten, dass weitere auf Herab­wür­di­gung und Provo­ka­tion zielende Artikel und Aussagen folgen werden. Schließ­lich steht für unsere Gegner sehr viel auf dem Spiel.

Wir werden uns aber voll auf unsere Vereins­ziele konzen­trieren und uns nicht weiter auf derar­tige Schar­mützel einlassen. Dies würde nur unsere Ressourcen binden und uns von inhalt­li­cher Ausein­an­der­set­zung abhalten – womit der Zweck der Verleum­dung erreicht wäre.

Jeden vernunft­be­gabten Erden­bürger laden wir herzlich ein, sich ein eigenes Bild zu machen. Wer das simple Weltbild einer Frau Lange-Etzel oder eines Herrn Dr. Braun ungeprüft teilen will, dem bleibt dies unbenommen.

Im Sinne der Eingangs­state­ments versi­chern wir unseren Mitglie­dern, Sympa­thi­santen, Kontra­henten und Gegnern: Hitze können wir ertragen, Irrsinn nicht.

Im Zweifel mögen wir es heiß – Haupt­sache, vernünftig.

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