Aktuel­les

Windkraft im Wald

Windkraft im Wald Seit ein paar Jahren macht die Windkraft-Indus­tria­li­sie­rung unseres Landes auch vor dem Wald nicht mehr Halt. In  den meisten Bundes­län­dern  ist die Ansied­lung irratio­na­ler Sakral­bau­ten in Wäldern nicht mehr ausge­schlos­sen, in einigen wird dieser Ausbau massiv voran­ge­trie­ben. Insbe­son­dere in Rhein­land-Pfalz, Hessen und Baden-Württem­berg sollen zigtau­sende (!) neue Windkraft­an­la­gen in Wäldern errich­tet werden. Auch in Branden­burg und Bayern ist der Wald nicht mehr Tabuzone.…

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Windkraft­an­la­gen erzeu­gen Strom, wenn der Wind stark genug weht, um die Rotor­blät­ter hinrei­chend in Bewegung zu versetzen.Dies ist erfah­rungs­ge­mäß nicht immer, sondern meistens nicht der Fall. Der statis­tisch wahrschein­lichste Zustand des Rotors einer deutschen Windkraft­an­lage ist der Still­stand. Kein Wind, kein Strom.In Deutsch­land, einer Indus­trie­na­tion mit 80 Millio­nen Einwoh­nern und einer hochent­wi­ckel­ten Infra­struk­tur ist die Verläss­lich­keit der Energie- und insbe­son­dere der…

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Windkraft? Geht gar nicht!

 Mit Klick auf die Bilder erfah­ren Sie die Hinter­gründe.          Zeich­nun­gen: Ellinor (12) – Sachver­halte: Reali­tät (2014) (2021 ist der Anteil auf 3,5 Prozent des Energie­be­darfs gestiegen)

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Weise Wissen­schaft­ler weisen Weg

Am 4. Septem­ber 2014 führte die Wirtschafts­wo­che ein Inter­view mit Herrn Gonde Dittmer, Profes­sor an der Fachhoch­schule Kiel.  Hier ein Auszug: Wirtschafts­wo­che: Herr Dittmer, Sie kommen aus Schles­wig-Holstein, dem Land mit den meisten Windrä­dern Deutsch­lands. Gibt ihnen der Blick aus dem Fenster ein gutes Gewis­sen?   Gonde Dittmer: Es wäre schön, wenn wir beim Blick auf all die Windrä­der hier frohen Mutes sein könnten und Augen­zeu­gen wären, wie der CO2-Ausstoß kräftig gesenkt wird. Das wäre…

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Tag der Sachsen 2014

VERNUNFT­KRAFT. – Mitglied Heike Riedel berich­tet vom ersten Tag des sächsi­schen Tradi­ti­ons­fes­tes, das dieses Jahr in Großen­hain stattfindet:“Auf das Mitleid der anderen können wir verzich­ten und wir kommen wieder”, sagten sich die sächsi­schen Libera­len und die inzwi­schen auf die Zahl 40  angewach­se­nen Windkraft­pro­test­in­itia­ti­ven. Pünkt­lich um 14:00 Uhr zur Eröff­nung des diesjäh­ri­gen Tags der Sachsen in Großen­hain war unser  Infor­ma­ti­ons­stand aufgebaut.Als ersten Gast konnten wir Thomas…

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  31. August: An der Oberwe­ser widmen Vernunft­bür­ger den Plänen zur Zerstö­rung des Reinhards­walds mehrere Eimer eiskal­ten Wassers. Mehr… 27. August: Im Berli­ner Regie­rungs­vier­tel wird die Energie­wende-Politik sehr realis­tisch betrach­tet. Aller­dings aus europäi­scher Perspek­tive: EU-Kommis­sar Günther Oettin­ger referierte. VERNUNFT­KRAFT. war vor Ort. Mehr… 27. August: Im nordhes­si­schen Hofgeis­mar wagt ein Bürger­meis­ter-Kandi­dat einen vernünf­ti­gen Kurswech­sel: Die Windkraft­an­sied­lung im…

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Blaues Wunder im Blauen Eck

Am 21. Septem­ber 2014 laden Subven­ti­ons­rit­ter zur Einwei­hung eines Windin­dus­trie­ge­biets nach Freien­st­einau ein. Die Indus­trie­an­la­gen wurden in einem der “dufthau­chen­den, dunklen Wälder” des Landes Hessens errichtet.Nun soll der Indus­trie­wald am “Blauen Eck” feier­lich in Betrieb genom­men werden. Eine Geist­li­che entehrt sich nicht, zu diesem Anlass einen Gottes­dienst abzuhal­ten. Es ist gewis­ser­ma­ßen ein “Front­got­tes­dienst”, denn der Verkün­der einer impli­zi­ten Kriegs­er­klä­rung gegen die Menschen…

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Dreisprung rückwärts – Luchse ausrot­ten bringt Imagegewinn

Die Energie­wende-Politik treibt seltsame Blüten. Anders als die Blüten der meisten Blumen sind die Blüten dieser von Grund auf verfehl­ten Politik aller­dings sehr unästhe­tisch. Eine davon erblühte am 3. Septem­ber 2014 in voller Hässlich­keit. An jenem Mittwoch­abend stell­ten die Projek­tie­rer der Firma HSE ihre lange geheg­ten Pläne zur Ansied­lung von Windkraft­an­la­gen im Kaufun­ger Wald offizi­ell der Öffent­lich­keit vor.  Der Kaufun­ger Wald liegt im Norden Hessens und ist eines der größten…

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Eisdu­sche gegen Windkraft

Den zerstö­re­ri­schen Plänen zur Indus­tria­li­sie­rung des Reinhards­walds widme­ten nordhes­si­sche Vernunft­bür­ger am 31. August 2014 mehrere Eimer kalten Wassers.  Bereits im April hatte man an gleicher Stelle eine innova­tive und effizi­ente Windkraft­an­lage in Betrieb genom­men. Bei großflä­chi­gem Einsatz dieses Modells sind ein paar Eimer kaltes Wasser auch unter Sicher­heits­aspek­ten stets vorzuhalten. 

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Erläu­te­rungs­text.      

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Erläu­te­rungs­text.    

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  Erläuterungstext. 

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Die immer höheren Türme von Windkraft­an­la­gen bestehen größten­teils aus Stahl oder Stahl­be­ton. In den Ringge­ne­ra­to­ren einer einzi­gen Anlage sind mehr als 100 km Kupfer­draht, d.h. zig Tonnen Kupfer verbaut. Das Funda­ment einer Drei-Megawatt-Anlage besteht ebenfalls aus rund dreiein­halb­tau­send Tonnen Stahl­be­ton. Die immer länge­ren Rotoren bestehen aus Alumi­nium und/oder Kohlefaserverbundkunststoffen.Alle genann­ten Rohstoffe sind sehr energie­in­ten­siv in der Produk­tion. Der Abbau von Eisen­erz ist…

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Windkraft­an­la­gen setzen einen Großteil der Energie des Windes in Schall um. So ist verständ­lich, dass hörba­rer Lärm und nicht hörba­rer Schall als unerwünschte Neben­wir­kun­gen des Windkraft­aus­baus auftreten.Dies birgt handfeste Gesund­heits­ge­fah­ren. Je größer die Anlagen, desto mehr verla­gert sich das von ihnen erzeugte Schall­spek­trum in den langwel­li­gen, nieder­fre­quen­ten Bereich: Infra­schall. Infra­schall bezeich­net den Teil des Schall­spek­trums (<16Hz), der vom mensch­li­chen Ohr nicht mehr…

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Windkraft­an­la­gen haben einen immensen Flächenbedarf.Wollte man nur ein Viertel des aktuel­len deutschen Strom­be­darfs mit ihnen decken, so müsste man flächen­de­ckend – von Flens­burg bis Berch­tes­ga­den und von Aachen bis Görlitz – alle 8 Kilome­ter 10 einhun­dert­fünf­und­acht­zig Meter hohe Anlagen der 3 MW-Klasse errich­ten. Dies unter der Maßgabe, dass das perfekte Strom­netz bereits vorhan­den ist und die aussichts­reichste bekannte Speicher­tech­no­lo­gie bereits vollum­fäng­lich einge­setzt werden…

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Der rasante und großflä­chige Ausbau von Windkraft­an­la­gen in Deutsch­land stellt für Fleder­mäuse eine tödli­che Gefahr dar.Das Leibniz-Insti­tut für Zoo- und Wildtier­stif­tung geht davon aus, dass pro Jahr 200.000 Tiere durch deutsche Windkraft­an­la­gen getötet werden.  Ganze Popula­tio­nen und Arten sind in ihrer Existenz bedroht. Die häufigste Todes­ur­sa­che ist das Barotrauma – ein qualvol­ler Tod, bei dem den Tieren die Lungen platzen. Schuld sind die durch Windkraft­an­la­gen verän­der­ten Luftdrücke.…

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Windrä­der – warum sie Vögel töten und man nur zufäl­lig die Opfer findet Dr. Fried­rich Buer Windrä­der sollen massen­haft Vögel erschla­gen? Wie soll das gehen? Die sehen doch hübsch aus, so mit ihren roten Strei­fen und drehen sich so fried­lich und langsam.Aber nur aus der Ferne. Aus der Nähe sehen wir Indus­trie-Gigan­ten, mitten in der schöns­ten Landschaft. Turmspit­zen und Rotoren verlie­ren sich in über 200 Meter Höhe, 50 Meter höher als der Kölner Dom. Und die Flügel­spit­zen rasen mit bis zu 400…

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