• 11. Juli: Für ihre vernünf­ti­gen Initia­ti­ven im Bundes­rat, die auf eine Erhöhung der Mindest­ab­stände von Windkraft­an­la­gen zur Wohnbe­bau­ung und damit für ein inter­na­tio­nal übliches Niveau des Gesund­heits­schut­zes abzie­len, ernten die Minis­ter­prä­si­den­ten Bayerns und Sachsen harrsche Kritik seitens der EEG-Profi­teure. VERNUNFT­KRAFT spricht Minis­ter­prä­si­dent Tillich Solida­ri­tät aus. Mehr…
  • 11. Juli: Inter­na­tio­nale Sicher­heits­ex­per­ten warnen vor einem deutschen energie­po­li­ti­schen Sonder­weg. Sie mahnen eine kohärente, glaub­wür­dige und europäi­sche abgestimmte Energie- und Sicher­heits­po­li­tik an. Mehr…
  • 11. Juli: Dem ZEW-Energie­ba­ro­me­ter zufolge erwar­ten 82% der befrag­ten Wissen­schaft­ler und Unter­neh­mer mittel­fris­tig weiter steigende Strom­preise. Die EEG-Umlage ist maßgeb­lich dafür verant­wort­lich. Mehr…
  • 10. Juli: Braun­kohle wird auch in 20 Jahren noch die Strom­erzeu­gung dominie­ren. Die staat­lich bezuschusste Lobby­or­ga­ni­sa­tion “Agentur für Erneu­er­bare Energien” erklärt die Braun­kohle zum Zukunfts­mo­dell. Verschwie­gen wird: die Renais­sance der Braun­kohle ist Ergeb­nis des Windkraft­aus­baus. Mehr…
  • 8. Juli: Hochran­gige Manager reden Klartext: “Wir sind auf dem falschen Weg.” Im Inter­view mit dem Handels­blatt machen Johan­nes Teyssen und Peter Löscher sehr klare Ansagen: “Man muss einen Schnitt machen und sagen: die Musik ist aus.” Mehr…
  • 7. Juli: Erstaun­li­che Einsich­ten in der taz: “Windkraft – hässlich und bringt kaum Geld”. In der taz (!) ist von den syste­ma­ti­schen Überschät­zun­gen des Windertrags­po­ten­ti­als zu lesen. Mehr…
  • 7. Juli: Die Wirtschafts­wo­che beschreibt einen “verzwei­fel­ten Kampf ums Windrad. Dabei wird die korrum­pie­rende und zerstö­re­ri­sche Wirkung der EEG-Subven­tio­nen wird sehr gut beschrie­ben – die  volks­wirt­schaft­li­che und techni­sche Unsin­nig­keit des Windkraft­aus­baus wird leider ausge­blen­det. Mehr…
  • 4. Juli: VERNUNFTKRAFT. wendet sich an die Minis­ter­prä­si­den­ten Sachsens und Bayerns. Anläss­lich der Bundes­rats­sit­zung am 5. Juli haben die Länder Bayern und Sachsen vernünf­tige Anträge zum Windkraft­aus­bau einge­bracht. Grund für uns, dies zu honorie­ren. Mehr…
  • 2. Juli: Im Programm für die Landtags­wahl bekennt sich die hessi­sche FDP zu einem Ausbau­stopp für “Öko-Energie”. Abgese­hen davon, dass es nicht um “Ökoen­er­gie”, sondern um waldver­nich­tende Subven­ti­ons­pro­pel­ler geht – Bravo! Mehr…
  • 1. Juli:  Ökono­men bemän­geln beim Klima­schutz  Konzep­ti­ons­lo­sig­keit. Zum wieder­hol­ten Male ist in der FAZ nachzu­le­sen, warum Windkraft­an­la­gen als Klima­schutz­in­stru­ment untaug­lich sind und warum Klima­po­li­tik und Erneu­er­bare Energien Förde­rung nicht zusam­men passen. Mehr…
  • 1. Juli: Der hessi­sche Minis­ter­prä­si­dent Volker Bouffier erhält einen Brief der Bundes­in­iti­ta­tive VERNUNFT­KRAFT. Beigelegt ist  eine Dreisatz­rech­nung, deren Verständ­nis die Güte energie­po­li­ti­scher Entschei­dun­gen erhöhen kann. Wir bitten ihn, den sehr vernünf­ti­gen Kurs seines Wirtschafts­mi­nis­ters zu unter­stü­zen. Mehr…
  • 26. Juni: Günther Oettin­ger ist auf Vernunft gebürs­tet. Beim CDU-Wirtschafts­rat redet der EU-Kommis­sar seinen Partei­freun­den ins energie­po­li­ti­sche Gewis­sen: ” Ein Ausbau der Erneu­er­ba­ren im Schweins­ga­lopp ohne Netze und ohne Speicher macht keinen Sinn”. Mehr…
  • 22. Juni: Die Bundes­in­itia­tive VERNUNFTKRAFT. ist offizi­ell gegrün­det. Die Basis für gemein­sa­mes Agieren für die Vernunft ist gelegt. Mehr…
  • 22. Juni:  Die Strom­ab­rech­nung zeigt Fehler der Energie­wende-Politik auf. In der FAZ analy­siert Winand v. Peters­dorf die Ursachen, Wirkun­gen und Risiken der hohen Energie­preise. Insbe­son­dere die Leser-Kommen­tare ermuti­gen. Offen­bar liegt Jeff Immelt (siehe Eintrag unten) mit seiner These nicht ganz falsch. Mehr…
  • 21. Juni: Die Deutschen sind auf die Dauer zu schlau für die Energie­wen­de­po­li­tik. So zumin­dest die Einschät­zung eines bedeu­ten­den ameri­ka­ni­schen Konzern­len­kers. Im Inter­view mit dem Handels­blatt erklärt Jeff Immelt, warum die deutsche Energie­po­li­tik nicht tragfä­hig ist. Mehr…
  • 20. Juni: Deutsch­lands “Ökostrom” sorgt europa­weit für Unmut. Im manager magazin werden die europa­wei­ten Verwer­fun­gen beschrie­ben, die der deutsche Allein­gang in Sachen “Ökostrom” verur­sacht. Dieser Allein­gang schadet nicht nur unserer Volks­wirt­schaft und der Natur, sondern auch den nachbar­schaft­li­chen Bezie­hun­gen. Mehr…
  • 19. Juni: Der bayeri­sche Minis­ter­prä­si­dent erhält Rücken­wind für ziemlich vernünf­tige Positio­nen. Wer Planerfül­lung über Natur­schutz stellt, der kann daran nichts Gutes finden. Mehr…
  • 18. Juni:  Der FDP-Frakti­ons­vor­sit­zende fordert den sofor­ti­gen Stopp des Windkraft- und PV-Ausbaus. Mehr… Eine vernünf­ti­gere Forde­rung ist uns aus der Bundes­po­li­tik bislang nicht zu Ohren gekom­men. Vernünf­tige Forde­run­gen verdie­nen unsere Unterstützung.
  • 18. Juni:  Die Sonne scheint. Sinnvolle energe­ti­sche Nutzung findet kaum statt. Ohne ein absur­des Subven­ti­ons­sys­tem würden wir die Sonne vielleicht schon besser nutzen. Mehr…
  • 18. Juni: Die Sonne scheint. Fragwür­dige Rekorde stehen im FOCUS.  Wie zu erwar­ten war, wird eine punktu­ell hohe Einspei­se­leis­tung aus Windkraft und Photo­vol­taik mal wieder zur Bestä­ti­gung des Mythos 3 bemüht. Mehr…
  • 12. Juni: Die Bundes­kanz­le­rin erkennt ein Problem:  “Wenn die EEG-Umlage so weiter steigt, dann haben wir in Deutsch­land mit der Energie­wende ein Problem”. Mehr…
  • 10. Juni: Dank “Energie­wende” sind die Strom­kos­ten auf einem Rekord­hoch. Größter Kosten­block ist die Erneu­er­bare-Energien-Umlage zur Subven­tio­nie­rung der “Ökostrom”-produktion. Diese “EEG-Umlage” stieg nach den BDEW-Zahlen inner­halb eines Jahres von 14,1 Milli­ar­den auf 20,4 Milli­ar­den Euro – so viel  wie nie zuvor. Mehr…
  • 9. Juni: Die Wirtschaft wendet sich von der sogenann­ten “Energie­wende” ab. Die Politik ermög­licht ein Geschäfts­mo­dell, das im Grunde genom­men nicht nachhal­tig ist”, sagt Udo Niehage, der Siemens-Beauf­tragte für die Energie­wende. Mehr…
  • 7. Juni: Der erste namhafte Bundes­po­li­ti­ker benennt klar die ökolo­gi­sche Schlag­seite des EEG.: “Die Planun­gen machen auch vor Natur­schutz­ge­bie­ten nicht Halt. Wenn es nicht notwen­dig ist, ein Windrad in die Landschaft zu stellen, dann ist es notwen­dig, kein Windrad in die Landschaft zu stellen”. Mehr…
  • 7. Juni:  Die Strom­preis- und Natur­zer­stö­rungs­bremse erhält Schüt­zen­hilfe aus Brüssel: BM Altmaier erhält der Minis­ter Rücken­wind von der EU-Kommis­sion – der ist das EEG seit langem ein Dorn im Auge. Mehr…
  • 4. Juni:  Krimi­au­tor Jaques Berndorf bezieht Stellung gegen die Windkraft­in­dus­tria­li­sie­rung seiner Heimat. Mehr… 
  • 4. Juni: Der “Energie­wende-Index” von MC Kinsey hat sich weiter verschlech­tert. Der Strom­ver­brauch sinkt zwar – aller­dings aus den falschen Gründen, stellt die renom­mierte Unter­neh­mens­be­ra­tung fest. Mehr…
  • 1. Juni:  BM Altmaier hat einen Club der Energie­wen­de­staa­ten gegrün­det. Die selbst gesetz­ten Eintritts­kri­te­rien erfüllt Deutsch­land nicht. Mehr…
  • 31. Mai: Im Inter­view mit der Berli­ner Zeitung erklärt der Bundes­um­welt­mi­nis­ter, warum die Energie­wende vielleicht noch teurer als die von ihm genann­ten tausend Milli­ar­den Euro werden kann und warum ihm ein Kapuzi­ner­äff­chen wichtig ist. Mehr… 
  • 28. Mai: Eine Studie im Auftrag des Bundes­wirt­schafts­mi­nis­te­ri­ums kommt zu dem keines­falls neuen Schluss, dass mit Lösun­gen für das Speicher­pro­oo­blme auf abseh­bare Zeit nicht zu rechnen ist. Mehr…
  • 27. Mai: Bundes­um­welt­mi­nis­ter Altmaier unter­brei­tet der SPD ein Gesprächs­an­ge­bot und nimmt einen erneu­ten Anlauf für die Strom­preis- und Natur­zer­stö­rungs­bremse. Mehr…
  • 25. Mai: 300 Teilneh­mer folgen der Einla­dung der sächsi­schen FDP zur Alter­na­ti­ven Ökokon­fe­renz nach Dresden. Mehr…
  • 23. Mai: Lange vermu­tet, nun bestä­tigt: Hessi­sche Windgut­ach­ten sind nicht ernst zu nehmen. Wie vieler­orts basiert grober Unfug auf „groben Gutach­ten“. Mehr…
  • 22. Mai: Die FAZ berich­tet, dass es im europäi­schen Strom­netz klemmt: Zufalls­ab­hän­gi­ger Windstrom drängt demnach zuver­läs­sige und relativ saubere Gaskraft­werke aus dem Markt. Mehr…
  • 19. Mai: Beim wandern­den Werben für die biolo­gi­sche Vielfalt sieht sich Bundes­um­welt­mi­nis­ter Altmaier mit den Auswüch­sen des Windkraft­wahns konfron­tiert. Mehr…
  • 17. Mai: Dass deutsche Windkraft­an­la­gen mit Klima­schutz nichts zu tun haben, ist eigent­lich bekannt. Leider wird das Klima­schutz­ar­gu­ment immer wieder zu (und für) Unrecht bemüht – gut, dass die FAZ mal wieder aufklärt. Mehr…
  • 17. Mai: Der dänische Statis­tik-Profes­sor und Umwelt­ak­ti­vist Björn Lomborg erklärt im Handels­blatt, warum die deutsche energie-und Klima­po­li­tik auf dem Holzweg ist. Außer­dem zeigt er auf, wie vernünf­tige Ansätze ausse­hen müssen. Sein Essay liest sich wie ein Plädoyer für die Vernunft­kraft-Positio­nenMehr…
  • 15. Mai: Mit der treffen­den Analo­gie “Babynah­rung ist nichts für Sechzehn­jäh­rige” erläu­tert EU-Energie­kom­mis­sar Oettin­ger auf einer Konfe­renz der Süddeut­schen Zeitung, warum das EEG dringend abgeschafft gehört. Mehr…
  • 6. Mai: Im Inter­view mit der WELT erklärt der Chef des Ifo-Insti­tuts, Profes­sor Hans-Werner Sinn, dass Windkraft­an­la­gen nutzlose Sakral­bau­ten und das Ergeb­nis irratio­na­ler Politik sind. Mehr…
  • 3. Mai: Wissen­schaft­ler taxie­ren die Kosten eines Black­outs auf 750 Millio­nen Euro pro Stunde. Der Windkraft­aus­bau erhöht das Risiko. Mehr…
  • 29. April: Niemand bremst den Strom­preis, klagt das Handels­blatt. Die Verbrauch werden künftig noch stärker belas­tet. Mehr…
  • 24. April: Die Frank­fur­ter Allge­meine Zeitung analy­siert Progno­sen zur EEG-Umlage. Fehlen­der politi­scher Wille, das Subven­ti­ons­sys­tem zu refor­mie­ren, lasse auch für 2015 steigende Strom­preise erwar­ten. Mehr… 
  • 24. April: Die tages­zei­tung (taz) berich­tet von der Gründung eines steuer­fi­nan­zier­ten Vereins zur Förde­rung des Windkraft­aus­baus. Eine sachge­rechte Darstel­lun­gen dieser Energie­er­zeu­gungs­form kommt leider zu kurz. Mehr… 
  • 23. April: Mit ihren Plänen für eine Strom­preis­bremse sind die Bundes­mi­nis­ter Altmaier und Dr. Rösler nun offen­bar endgül­tig geschei­tert. Ein weite­rer Anstieg der Strom­kos­ten ist – dank der Blockade-Haltung der rot-grün regier­ten Bundes­län­der – unaus­weich­lich. Mehr…  Warum die Strom­preis­bremse auch eine Natur­zer­stö­rungs­bremse gewesen wäre, können Sie hier nachle­sen. Ein Motiv für die Verhin­de­rung des überfäl­li­gen Brems­ma­nö­vers kann im impli­zi­ten Länder­fi­nanz­aus­gleichs­aus­gleich vermu­tet werden.
  • 18. April: Der Kuckuck ruft noch nicht aus dem Reinhards­wald. Aber andere schöne Klänge dringen von dort zu uns. Vernunft­bür­ger sind keines­wegs macht­los. Mehr…
  • 17. April: In der ZEIT ist eine inter­es­sante Kolumne zu lesen. Beim Thema Klima­wan­del ist kriti­sches Denken offen­bar stellen­weise wieder erlaubt. Der Klima­wan­del ist nicht unser Thema, kriti­sches Denken schon – insofern eine gute Nachricht. Mehr…
  • 16. April: Die Bundes­netz­agen­tur ist sehr besorgt: Der ungebremste Ausbau von Windkraft- und Photo­vol­ta­ik­an­la­gen bringt die Strom­netze an den Rande des Kollaps. Wind- und Sonnen­strom verur­sa­chen Stress im System. Mehr…
  • 15. April:Zeit, etwas zu verän­dern” lautet der Werbe­slo­gan der Firma Prokon. Deren Anzeige, in der ein Strah­lungs­sym­bol in mehren Schrit­ten zu einem Windkraft-Rotor mutiert, stellt unseren Mythos 3 perfekt bildlich dar. Die Inves­ti­tion in diese Illusion wurde mit 8 Prozent Rendite und einer “lebens­wer­ten Zukunft” bewor­ben. Nun scheint es Zeit, dass sich bei Prokon etwas verän­dert. Auf Mythen beruhende Geschäfte taugen offen­bar nicht für die Ewigkeit. Mehr…
  • 11. April: Unter dem Titel “Heilige Allianz für den Klima­schutz” berich­tet die Süddeut­sche Zeitung über politi­sche Aktivi­tä­ten der beiden großen deutschen Kirchen. Mehr…
  • 10 . April: In den USA werden fast alle Windkraft­pro­jekte einge­stellt, berich­tet heute die WELT. Nur in Deutsch­land sei die Windin­dus­trie – politisch bedingt – noch auf dem aufstei­gen­den Ast. Mehr…
  • 10. April: Heute veröf­fent­lichte Zahlen des statis­ti­schen Bundes­am­tes belegen: Die Kürzung von Solar­sub­ven­tio­nen ist ein positi­ver Beitrag zum Klima­schutz. Die ist schwer mit politi­schen Aussa­gen und Behaup­tun­gen von Lobby­is­ten in Einklang zu bringen. Mehr…
  • 7. April:Der Energie­wende droht das Geld auszu­ge­hen” ist heute im Handels­blatt zu lesen. Was heißt das und wie kommt das? Mehr…
  • 4. April: In der WELT bringen es Maxstei­ner und Miersch auf den Punkt: Das Wort “Ökostrom” ist eine propa­gan­dis­ti­sche Meister­leis­tung. Danke für diese wunder­bare Kolumne! Mehr…
  • 3. April: Das statis­ti­sche Bundes­amt veröf­fent­licht Zahlen zum europäi­schen Strom­handel. Deutsch­land ist Netto­ex­por­teur von Strom. Das ist jedoch nicht unbedingt positiv zu sehen. Mehr…
  • 2. April: Die Oster­tage sind vorüber, die Prophe­zei­ung kann einem Reali­tätscheck unter­zo­gen werden. Ergeb­nis: negativ. Mehr…
  • 31. März: Die Hoffnung Herrn Baakes, dass seine Prophe­zei­ung (s.u.) Symbol­kraft haben wird, scheint sich zu bewahr­hei­ten. Aller­dings nicht unbedingt im Sinne des Lobby­is­ten: Joachim Pfeif­fer, Sprecher der Unions­frak­tion im Bundes­tag, neigt zu unserer Lesart und fordert den Sofort-Stopp für Ökostrom-Subven­tio­nen. Mehr…
  • 30. März: Rainer Baake, Direk­tor der Lobby­or­ga­ni­sa­tion Agora Energie­wende bringt frohe Kunde:  “Bei sonni­gem und windi­gem Wetter kann es an Pfings­ten, mögli­cher­weise aber auch schon an Ostern zum ersten Mal in Deutsch­land Stunden geben, an denen rechne­risch der komplette Strom­be­darf durch erneu­er­bare Energien gedeckt wird“, sagte er im Gespräch mit Handels­blatt Online. Dieser Moment werde Symbol­kraft haben. Wir halten dieses State­ment für einen Versuch der geziel­ten Irrefüh­rung. Mehr…
  • 28. März: Im Inter­view mit dem Handels­blatt bezeich­net Bundes­um­welt­mi­nis­ter Altmaier den völlig ungesteu­er­ten Zubau an Erzeu­gungs­ka­pa­zi­tät für Strom aus Erneu­er­ba­ren Energien als zentrale Ursache der Kosten­stei­ge­run­gen.  Beim EEG müssten struk­tu­relle Probleme behoben, nicht die Symptome kuriert werden. Mehr…
  • 27. März: In der Hessisch-Nieder­säch­si­chen Allge­mei­nen erklärt Gerd Henke, dass die Befür­wor­ter der Zerstö­rung des Reinhards­wal­des  durch die Windkraft­industrie in die Defen­sive geraten sind. Mehr…
  • 20. März Die deutsche Energie­wende ist ein Export-Flop”, tituliert die WELT heute einen Artikel, der Umfra­ge­er­geb­nisse des World Energy Council aufgreift.  Demnach gibt es in Europa und weltweit kaum ein Land, das die deutsche “Energie­wende” für nachah­mens­wert hält. Dauer­sub­ven­tio­nie­rung erneu­er­ba­rer Energien und sofor­ti­ger Atomaus­stieg würden weltweit nicht als Königs­weg der Energie­po­li­tik gesehen. Mehr…
  • 19. März Unter dem Titel “intel­li­gente Energie­wende gesucht”, weist die WELT-Kolum­nis­tin Barbara Röhl auf Defizite der deutschen Energie­po­li­tik hin: “Die Windmühle gab es schon in den auf Autar­kie bedach­ten Nazi-Köpfen als Größe. Nur aus Wind den Strom heraus zu holen, der den Strom in der Steck­dose 24 Stunden konstant fließen lässt, der die Wirtschaft konstant versorgt, der die Kranken­häu­ser, die Polizei, die Feuer­wehr und überhaupt alle öffent­li­chen Einrich­tun­gen konstant versorgt und der die Gesell­schaft auch preis­lich gesehen prospe­rie­ren lässt, ist nichts, was in den Windmüh­len bis heute hinrei­chend angelegt ist”. Mehr…
  • 18. März Der heutige SPIEGEL enthält einen hervor­ra­gen­den Essay des pragma­ti­schen Umwelt­schüt­zers Bjorn Lomberg. Der Däne erklärt, warum die deutsche Förde­rung erneu­er­ba­rer Energien wirkungslos ist, und wie eine ratio­na­lere Politik ausse­hen muss. Mehr…
  • 18. März In der Westdeut­schen Allge­mei­nen Zeitung ist von einem Brand­brief der Windener­gie­bran­che an den nordrhein-westfä­li­schen Umwelt­mi­ni­nis­ter zu lesen. Wenn die von BM Dr. Rösler und BM Altmaier vorge­stell­ten Kürzungs­pläne bei den Subven­tio­nen für Windstrom umgesetzt würden, seien 80% aller Planun­gen für neue Anlagen in NRW akut gefähr­det, warnt und droht demnach die Firma Enercon. Mehr…
  • 11. März Im heuti­gen SPIEGEL werden erstmals die ökolo­gi­schen Schat­ten­sei­ten der Erneu­er­ba­ren Energien thema­ti­siert.  Ein bemer­kens­wer­ter Artikel stellt die bisher weitge­hend ignorier­ten Zielkon­flikte und die eine Unter­ord­nung des Natur­schutz­ge­dan­ken beför­dernde politi­sche Gemenge­lage präzise dar. Mehr…
  • 9. März In der FAZ zieht Winand v. Peters­dorf eine ernüch­ternde Bilanz der Energie­wende-Politik und warnt davor, diese als “alter­na­tiv­los” zu sehen. Auch einige falsche Prämis­sen [vgl. hier] dieser Politik – insbe­son­dere die vermeint­li­che Relevanz für den Klima­schutz – werden benannt. Mehr…
  • 8. März In der Südddeut­schen Zeitung ist heute von dubio­sen Geschäfts­prak­ti­ken in der “Öko”-strombranche zu lesen. Mitun­ter operie­ren windige Unter­neh­men bei der Acquise von Inves­to­ren ebenso­we­nig sauber wie bei der Produk­tion von Strom. Mehr…
  • 5. März Die Einsicht, dass Ökostrom mit “Öko” wenig bis nichts zu tun hat, ist in den überre­gio­na­len Medien angekom­men. Diesem wunder­ba­ren Artikel von Ulli Kulke ist nichts hinzu­zu­fü­gen. Schon der Titel “Vogel­frei dank Ökostrom” trifft den Nagel auf den Kopf. Mehr…
  • 1. März Ein Kommen­tar in der WELT zeigt Paral­le­len in der Subven­ti­ons­pra­xis bei den Erneu­er­ba­ren Energien und der Agrar­po­li­tik auf. Demnach ist die Energie­wende die moderne Milch­kuh. Mehr…
  • 28. Feb. In der WELT ist von Vorha­ben des Bundes­fi­nanz­mi­nis­ters zu lesen, die dem Geschäfts­mo­dell des Bürger­wind­parks schwer zu schaf­fen machen dürften. Herr Schäuble „berei­tet derzeit nach EU-Vorga­ben ein Gesetz zur Eindäm­mung des so genann­ten Grauen Kapital­mark­tes vor: Strenge Regeln sollen sicher­stel­len, dass windige Anlage­be­trü­ger mit dem Geld ihrer ahnungs­lo­sen Kunden kein Unheil mehr anrich­ten können.“ Natur­ge­mäß sind die Sprecher von Green­peace Energy & Co. in Aufruhr. “Über den Bundes­rat versucht die Ökostrom-Lobby bereits, die Auswir­kun­gen der Finanz­markt­re­gu­lie­rung auf ihre Branche abzumil­dern.“ S. 9 der Print-Ausgabe.
  • 27. Feb. Mit der Aussage „Wir haben mit dem EEG ein Schla­raf­fen­land geschaf­fen“ wird der Bundes­um­welt­mi­nis­ter heute im Tages­spie­gel zitiert. Mehr… Diese Darstel­lung findet der energie­po­li­ti­sche Sprecher des Unter­neh­mens Green­peace Energy jedoch „nicht fair“.  Siehe bzw. höre: Min. 1:08:45
  • 27. Feb. In Baden-Württem­berg legt SPD-Frakti­ons­chef Schmie­del sein Werte­sys­tem offen: Eine nachhal­tige Energie­ver­sor­gung müsse im Zweifel Vorrang haben vor Natur- und Arten­schutz.  Er sorgt er sich, dass Windkraft­in­ves­to­ren von den „unteren Natur­schutz­be­hör­den in den Landrats­äm­tern gequält würden.“ Mehr… Inwie­fern der von ihm propa­gierte Windkraft­aus­bau einer solchen nachhal­ti­gen Energie­ver­sor­gung dienlich ist, lässt Herr Schmie­del aller­dings unbeant­wor­tet.  Beim Thema “Nachhal­tig­keit” bestehen Wissens­lü­cken. Mehr…
  • 25. Feb. In der Debatte um eine Strom­preis­bremse positio­niert sich die SPD und zwischen den Grünen und der Regie­rung. Mit „Umschich­tun­gen“ i.H.v. drei Mrd. Euro sollen die Kosten der EEG-Förde­rung (mehr als 20 Mrd. Euro) gebremst werden. Ein knappes Drittel dieser leich­ten Einspa­rung will die SPD aus der Absen­kung der Vergü­tungs­sätze für neue Windkraft­an­la­gen an Land – von 9 Ct auf 6,5 Ct pro KWh – erzie­len. Die [aus unserer Sicht beson­ders fragwür­dige] verlän­gerte Anfangs­ver­gü­tung nach Art. 29 Abs 2. EEG bleibt davon offen­bar unberührt. Mehr…
  • 25. Feb. Im Deutsch­land­funk tauschen die energie­po­li­ti­schen Sprecher von SPD und CDU, ein einschlä­gig versier­ter Ökonom sowie der energie­po­li­ti­sche Sprecher des Energie­ver­sor­ungs­un­ter­neh­mens Green­peace Energy ihre Ansich­ten und Argumente zum Thema Strom­preis­bremse und EEG-Förde­rung aus. „Wenn die Strom­preis­bremse so kommt, wird südlich von Hanno­ver kein Windrad mehr gebaut“ lautete dabei eine –als düstere Prophe­zei­ung inten­dierte– Aussage des „Öko“strom-Lobbyisten. Mehr…
  • 22. Feb. Die „SPD zeigt sich offen für Reform der Ökostrom­för­de­rung“ ist auf S. 14 der heuti­gen FAZ zu lesen. Gerrit Duin, Wirtschafts­mi­nis­ter in Nordrhein- Westfa­len und Verhand­lungs­füh­rer der SPD über die “Strom­preis­bremse”, nannte Altmai­ers Kosten­schät­zung von einer Billion Euro zwar “abenteu­er­lich”, setzte aber hinzu: “Wir müssen aufpas­sen, dass die Energie­wende sowohl für die Menschen als auch für die Unter­neh­men bezahl­bar bleibt.” Das EEG habe “eine Welle von Zahlungs­ver­pflich­tun­gen für bestehende Anlagen im mehrstel­li­gen Milli­ar­den­be­reich ausge­löst”. Deshalb “müssen wir uns endlich an grund­le­gende Refor­men bei der Förde­rung der Erneu­er­ba­ren heran­wa­gen, um wenigs­tens das weitere Anwach­sen in den Griff zu bekom­men”. Kurzfris­tige Maßnah­men, “die schnell wirken und uns für die grund­le­gen­den Refor­men nicht binden”, könnten dafür die benötigte Luft verschaf­fen, sagte Duin.
  • 21. Feb. In der heuti­gen Ausgabe der ZEIT (S. 14) wird Johan­nes Lackmann, ehema­li­ger Vorsit­zen­der des Bundes­ver­ban­des Erneu­er­bare Energien, als „Seiten­wechs­ler“ porträ­tiert. Als Cheflob­by­ist einst Instal­la­teur des EEGs, sei er nun zu einem Kriti­ker der hohen Vergü­tungs­sätze gewor­den.  „Energie­po­li­tik, glaubt Lackmann, habe die Menschen korrum­piert bis ins Mark. »Ol und Gas kaufen wir zum großen Teil von Klepto­kra­tien, und nun haben wir uns selbst ein System geschaf­fen, in dem es nur ums Geld geht.« Dem Artikel zufolge ist Lackmann gegen­über den Verlo­ckun­gen als Betrei­ber eines Bürger­wind­parks selbst nicht immun: „Wenn der Staat schon Subven­tio­nen verschenkt, dann will ich sie mit meinen Windparks über die Bürger­be­tei­li­gung auf möglichst viele Leute vertei­len
  • 19. Feb. In der Ostfrie­sen­zei­tung macht der Geschäfts­füh­rer der Firma Enercon, zentra­ler Profi­teur des subven­ti­ons­ge­trie­be­nen Windkraftausbaus, seinem Ärger über die [u.E. viel zu zöger­li­chen] Reform­vor­ha­ben des Bundes­um­welt­mi­nis­ters Luft. Die geplante Vorge­hens­weise sei ein fataler Rückschritt, an dem letzt­lich die Energie­wende  schei­tern könne. [Unsere Einschät­zung: 1. Genau das Gegen­teil ist zutref­fend. 2. Die Retho­rik ist erhel­lend.]. Mehr…
  • 19. Feb. Bundes­um­welt­mi­nis­ter Altmaier dämmert langsam, dass seine Vorstel­lung, das EEG im Konsens refor­mie­ren zu können, illuso­risch ist. In der heuti­gen FAZ-Inter­view räumt er erstmals ein, dass Besitz­stände angetas­tet werden müssen. Den Fakt, dass der Windkraft­aus­bau alten Kohle­kraft­wer­ken zu einer Renais­sance verhol­fen hat, erkennt er als “Kolla­te­ral­scha­den des EEG” an.  Die Kosten der Energie­wende veran­schlagt er bei bis zu einer Billion Euro. Mehr…
  • 18. Feb. In der FAZ spricht sich der sächsi­sche Minis­ter­prä­si­dent Tillich für den Ersatz des EEGs durch ein Quoten­mo­dell aus. Dies ist die erste Positio­nie­rung eines Minis­ter­prä­si­den­ten in diese Richtung. Mehr… [Unsere Einschät­zung: Herr Tillich benennt die Fehlan­reize des EEG korrekt. Seine Überle­gun­gen in Richtung techno­lo­gisch und regio­nal diffe­ren­zier­ter Quoten bergen u.E. jedoch die Gefahr, dass die ökono­mi­schen und ökolo­gi­schen Vorteile einer Quoten­mo­dells verspielt werden. Diese Ausfüh­run­gen klingen für uns nach Verschlimm­bes­se­rung. Man kann auch in einem Quoten­mo­dell vieles falsch machen.]
  • 14. Feb. Gleich mehrere Artikel nehmen heute kritisch zum EEG und den dadurch hervor­ge­ru­fe­nen Fehlent­wick­lun­gen Stellung. Im Handels­blatt wird der natio­nale Allein­gang Deutsch­lands in der Energie­po­li­tik als fatale Fehlent­schei­dung auf dem Weg zu einer erfolg­rei­chen europäi­schen Zusam­men­ar­beit beurteilt. Die FAZ sieht im EEG ein zum Schei­tern verur­teil­tes Auslauf­mo­dell, erwar­tet aber vor der Bundes­tags­wahl keine wirkungs­vol­len Maßnah­men. Dabei zählt jede Woche. Ein Kommen­tar in der SZ warnt ebenfalls vor zu langem Zögern.
  • 11. Feb. Der Bundes­wirt­schafts­mi­nis­ter hat neue Vorschläge für die Begren­zung der Kosten der  „Öko“strom-Förderung vorge­legt. Die auf andert­halb Seiten nieder­ge­leg­ten Ideen aus seinem Minis­te­rium werden als “Ergän­zung” zur “Strom­preis­bremse” von Umwelt­mi­nis­ter Peter Altmaier bezeich­net.  Konkret wird vorge­schla­gen, die garan­tier­ten Abnah­me­preise nach dem Erneu­er­bare-Energien-Gesetz (EEG) nur noch Kleinst­an­la­gen zuzuge­ste­hen. Auch Fehlent­wick­lun­gen bei der Windener­gie werden erstmals thema­ti­siert. Mehr…
  • 10. Feb.  In Hallstadt (bei Bamberg) trafen sich heute Vertreter/Innen von Verei­nen, Organi­sa­tio­nen und Bürger­initia­ti­ven aus Unter‑, Mittel‑, Oberfran­ken und der Oberpfalz. Sie schmie­den ein Bündnis gegen den weite­ren Bau von Windrä­dern in Bayern. Mehr… Derzeit haben die Planungs­ver­bände im Freistaat Vorrang- und Vorbe­halts­flä­chen für ca 4.000 (!) WKAs ausge­wie­sen. Also weit mehr als die bisher genann­ten Zahlen von rund 1.000 Windrä­dern. Die bisher in Bayern instal­lier­ten Windkraft­an­la­gen erreich­ten im letzten Jahr 1.560 Volllast­stun­den. Das Jahr 2012 dauerte in Bayern 8.760 Stunden. Diese Lücke kann auch mit einer Vervier­fa­chung der Anlagen nicht geschlos­sen werden. Es gibt nämlich keine Akkus.
  • 9. Feb. In der FAZ ist von den Sorgen der Bewoh­ner des “Energie­wende-Dorfes” Jühnde zu lesen. Die Gemeinde profi­tiert über Biogas­an­la­gen bereits seit gerau­mer Zeit massiv vom Subven­ti­on­sys­tem des EEG. Nun fürch­ten die Projek­tie­rer eines “Bürger- bzw. Freiherr-Windparks” um ihre Rendi­ten und möchten daher so schnell wie möglich die zwanzig­jah­re­lan­gen Subven­ti­ons­ströme sichern. [Aus unserer Sicht erhel­lend: die Selbst­ver­ständ­lich­keit, mit der die Subven­tionaspi­ran­ten davon ausge­hen, dass 80 Millio­nen Deutsche bereit sind, die pseudo-ökolo­gi­sche Pseudo-Autar­kie zu finan­zie­ren. Auch die Rheto­rik vom “GAU” ist  u.E. bezeich­nend – hier werden Ur-Ängste angespro­chen]. Mehr… 
  • 6. Feb. Der Bundes­ver­band der Energie- und Wasser­wirt­schaft (BdEW) veröf­fent­licht die Aktua­li­sie­rung seiner Broschüre das “EEG in Zahlen”. Das Werk hat sich mittler­weile zum Standard­werk zur syste­ma­ti­schen Befas­sung mit den Themen Erneu­er­bare Energie und EEG-Förde­rung entwi­ckelt. Den neues­ten Zahlen zufolge hat sich der impli­zite Länder­fi­nanz­aus­gleichs­aus­gleich noch verstärkt; derweil wurde bei den instal­lier­ten Anlagen die 1‑Mil­lio­nen-Marke überschrit­ten.  Der Anteil der Windkraft an der gesam­ten Strom­erzeu­gung ist auf 7,3% gesun­ken. Die in Windkraft­an­la­gen erzeugte Strom­menge ist dabei trotz eines Zubaus an Erzeu­gunska­pa­zi­tät rückläu­fig. Der Verband hält das EEG-Förder­sy­tem für dringend reform­be­dürf­tig. Mehr…
  • 1. Feb. Der Wirtschafts­rat der CDU bringt sich in die Diskus­sion um die EEG-Reform ein. Das “Markt­in­te­gra­ti­ons­mo­dell” sieht u.a. vor, den Produ­zen­ten von “Ökostrom” an der Verant­wor­tung für die System­sta­bi­li­tät zu betei­li­gen. [Unsere Einschät­zung: Im Prinzip geht der Vorschlag in Richtung eines Quoten­mo­dells und ist eindeu­tig zu begrü­ßen. Bezeich­nend jedoch, dass BM Altmeier sogleich versi­chert, er wolle den Einspei­se­vor­rang  “nicht zur Dispo­si­tion stellen”, um die Ökoen­er­gie-Lobby nicht zu sehr zu verär­gern und deren Verhand­lungs­be­reit­schaft hinsicht­lich einer Reform des EEG nicht zu gefähr­den. Wir finden: wer einen Sumpf trocken­le­gen will, sollte eine gewisse Verär­ge­rung der Frösche in Kauf nehmen.]  Mehr…
  • 1. Feb. In einem Beitrag für den TAGES­SPIE­GEL bringt Prof. Lüder Gerken die Kritik am derzei­ti­gen Subven­ti­ons­sys­tem sowie die sinnvol­len Alter­na­ti­ven dazu auf den Punkt. Die ökolo­gi­schen Vorteile des von ihm [und uns] gefor­der­ten Weges einer europäi­schen Quoten­re­ge­lung hätten u.E. noch stärker heraus­ge­stellt werden können. Mehr…
  • 30. Jan.   Die deutsche Indus­trie bleibt gegen­über der Energie­po­li­tik der Bundes­re­gie­rung kritisch. In seiner ersten Jahres­pres­se­kon­fe­renz als neuer BDI-Präsi­dent stellte Ulrich Grillo gestern einige Punkte Altmai­ers infrage und erhob Vorwürfe bezüg­lich des Gesamt­an­sat­zes. Grillo sagte: “Von den Kernfor­de­run­gen jeder Energie­po­li­tik, dass Energie sicher, sauber und bezahl­bar sein muss, hat sich Deutsch­land deutlich entfernt.” (S. 7 des heuti­gen Handelsblatts).
  • 30. Jan. Im Inter­view mit der Berli­ner Zeitung macht sich Bundes­wirt­schafts­mi­nis­ter Dr. Rösler erneut für eine Reform des EEGs stark. Die Vorschläge des Kolle­gen Altmei­ers seien richtig, könnten aber nur der Auftakt zu einer substan­ti­el­len Änderung sein. “Jeder Tag, an dem andere eine grund­le­gende Überar­bei­tung des EEG hinaus­zö­gern, ist ein verlo­re­ner Tag. Denn an jedem dieser Tage werden Anlagen zu den alten Kondi­tio­nen instal­liert”. [Wir finden: Dr. Rösler liegt absolut richtig. Leider versäumt es der Minis­ter, auf die ökolo­gi­schen Vorzüge seiner Vorschläge hinzu­wei­sen. Siehe dazu]. Hier finden Sie das Inter­view. Mehr…
  • 28. Jan. Laut der Hessisch-Nieder­säch­si­schen-Allge­mei­nen sollen im “Märchen­land Nordhes­sen” demnächst 800 Anlagen von 200m Höhe in die Wälder und auf die Berge gesetzt werden. Mehr… Im ökolo­gisch beson­ders sensi­blen Werra-Meiss­ner-Kreis sollen es allein 50 Anlagen werden. Mehr… Dazu war zuvor eigens der europa­recht­li­che Natur­schutz in Frage gestellt worden. Mehr dazu hier. Zur Situa­tion in Hessen insge­samt können Sie hier mehr erfahren.
  • 28. Jan. Beim Weltwirt­schafts­fo­rum fand RWE-Chef Peter Terium deutli­che Worte für die deutsche Energie­po­li­tik: “Die Energie­wende ist aus dem Ruder geraten”, sagte er gestern  in Davos. “Die Kosten der Energie­wende drohen die deutsche Volks­wirt­schaft zu überfor­dern” , so dem Handels­blatt zufolge Teriums Befürch­tung  (S. 20 der heuti­gen Ausgabe). Derweil gab Bundes­um­welt­mi­nis­ter Altmeier heute bekannt, den Anstieg der EEG-Umlage kurzfris­tig und vorüber­ge­hend deckeln zu wollen [Unserer Einschät­zung: Flickschusterei].
  • 23. Jan. Vor dem Hinter­grund des immer offen­sicht­li­cher werden­den Reform­be­darfs bei der “Öko”-stromförderung ‑jedoch dessen völlig ungeach­tet- beschloss die Regio­nal­ver­samm­lung Nordhes­sen heute, eigent­lich beson­ders schüt­zens­werte FFH-Gebiete in die Suche nach Stand­or­ten für Windkraft­in­dus­trie­an­la­gen einzu­be­zie­hen. Aus unserer Sicht wird damit europa­recht­li­cher Natur­schutz in Frage gestelltMehr…
  • 22. Jan. Im Inter­view mit dem Handels­blatt bekräf­tigt Bundes­wirt­schafts­mi­nis­ter Dr. Rösler seine Forde­rung, das EEG noch in dieser Legis­la­tur­pe­ri­ode zu refor­mie­ren. Er spricht sich für die Einfüh­rung (von Elemen­ten) eines Quoten­mo­dells aus. Dabei verweist der Minis­ter auf die EEG-beding­ten Belas­tun­gen von Unter­neh­men und Verbrau­chern. Das Übel der steigen­den Strom­preise müsse an der Wurzel gepackt werden. Mehr… Was Herr Dr. Rösler leider unerwähnt lässt, sind die poten­zi­el­len ökolo­gi­schen Vorteile eines solchen System­wech­sels. Hier dazu mehr…
  • 17. Jan. Da wir immer wieder mit dem für unser Anlie­gen eigent­lich nicht wirklich relevan­ten Thema “CO2-Emissio­nen” konfron­tiert und dazu befragt werden, haben wir uns heute einmal ausführ­li­cher den einschlä­gi­gen Zahlen gewid­met. Das Ergeb­nis finden Sie hier.
  • 16. Jan. Die Berli­ner Zeitung berich­tet heute vom Plan der Bundes­re­gie­rung, Speicher für private Solar­an­la­gen im Umfang von 50 Millio­nen Euro zu fördern. Die Sinnhaf­tig­keit dieser neuen Subven­tion wird [Anm.: u.E. zurecht] in Frage gestellt. Gegen­über dem gesam­ten Umver­tei­lungs­vo­lu­men des EEG ist dies jedoch eine quantité négli­ge­able. Mehr…
  • 13. Jan. Während die Fehlent­wick­lun­gen bei der Förde­rung Erneu­er­ba­rer Energien immer offen­kun­di­ger werden, reagie­ren die Anhän­ger  des Subven­ti­ons­sys­tems heute mit einem publi­zis­ti­schem Gegen­schlag. In einer Anzeige in der FAZ plädiert eine Phalanx aus Profi­teu­ren und Instal­la­teu­ren des EEG vehement für die Beibe­hal­tung dessen, was unabhän­gige Exper­ten schlicht “Wahnsinn” nennen. Die ins Feld geführ­ten Argumente entspre­chen weitge­hend den auf Vernunftkraft.de disku­tier­ten und demas­kier­ten Mythen. Auch die Nebel­ker­zen “Bürger­wind­park” und “lokale Wertschöp­fung” werden bemüht. Bezeich­nen­der­weise sucht man die Begriffe “Volllast­stun­den”, “gesicherte Leistung” und “Grund­last” vergeb­lich. Suchen Sie selbst.
  • 11.  Jan. Nach Berech­nun­gen des Bundes­ver­bands der Deutschen Energie- und Wasser­wirt­schaft (BDEW) hat Deutsch­land im  vergan­ge­nen Jahr einen Strom-Export­über­schuss i.H.v. 23 Milli­ar­den Kilowatt­stun­den erzielt. Dieser Strom wurde weitge­hend verschenkt oder sogar gegen Abnah­me­prä­mien außer Landes gebracht. Grund sind der ungezü­gelte Ausbau erneu­er­ba­rer Energien und die daraus folgen­den Verwer­fun­gen auf dem Markt für konven­tio­nelle Erzeu­gung. Mehr… Im Übrigen weisen die Berech­nun­gen auf inter­es­sante Effekte der “Energie­wende” hin:  Trotz des Ausbaus erneu­er­ba­rer Energien ist der Anteil des Kohle­stroms in Deutsch­land im Jahr 2012 gestie­gen. Der Braun­koh­le­an­teil am Strom­mix kletterte von 24,6 auf 25,6 Prozent, der von Stein­kohle von 18,5 auf 19,1 Prozent. Warum dies nur schein­bar ein Paradox ist können Sie hier nachle­sen.
  • 8. Jan.  Bundes­wirt­schafts­mi­nis­ter Dr. Rösler fordert eine Reform des EEG noch in dieser Legis­la­tur­pe­ri­ode: „Jede weitere Verzö­ge­rung kostet viel Geld, das können wir uns nicht länger leisten“ erklärt der Minis­ter. Mehr…  Zu Ergän­zen wäre: Jede Verzö­ge­rung bedeu­tet, dass massive Anreize zum exzes­si­ven Aufbau von nicht benötig­ten Kapazi­tä­ten an schlech­ten Stand­or­ten fortbe­stehen. Zu Lasten der Natur. Mit dem Chef der DENA könnte man auch sagen: Jede Verzö­ge­rung bedeu­tet, dass der Wahnsinn weiter grassiert.
  • 7. Jan.  “Deutsch­lands Ökostrom­erzeu­ger haben im vergan­ge­nen Jahr für die Energie erstmals mehr als 20 Milli­ar­den Euro bekom­men. An der Börse, wo der Strom verkauft werden muss, war dieser aller­dings nur 2,9 Milli­ar­den Euro wert ist heute in der FAZ zu lesen. Mehr… Einzi­ger Recher­che­feh­ler: es gibt keinen Ökostrom (Warum lesen Sie hier).
  • 4. Jan. Die briti­sche Zeitschrift The Specta­tor greift die Ergeb­nisse einer zoolo­gi­schen Studie des deutschen Leibniz Insti­tuts für Zoo- und Wildtier­for­schung auf. Demnach vernich­ten deutsche Windkraft­an­la­gen in großem Ausmaß Fleder­maus- und Greif­vo­gel­po­pu­la­tio­nen. Mehr…
  • 3. Jan. Auf EURAC­TIV, der Platt­form für europäi­sche Nachrich­ten, kriti­siert der Erneu­er­bare Energien Experte Gregor Czisch den konzep­tionellen Notstand der Politik in Sachen Energie­wende. Wildwuchs von unten und wider­sprüch­li­che Signale ersetz­ten die notwen­dige Koordi­nie­rung. Es fehle der Blick für’s Ganze, bemän­gelt der Kasse­ler Ingenieur und Physi­ker. Mehr…
  • 1. Jan. Hinsicht­lich des Zubaus an Erzeu­gungs­ka­pa­zi­tä­ten für [Anm.: nicht grund­last­fä­hi­gen, stets der Absiche­rung durch konven­tio­nelle Kraft­werke bedürf­ti­gen, dabei jedoch deren Renta­bi­li­tät und die Netzsta­bi­li­tät gefähr­den­den] Photo­vol­taik-Strom stellte 2012 erneut ein Rekord­jahr dar. Die FAZ widmet diesem zweifel­haf­ten Rekord einen Artikel und kommen­tiert die deutsche Solar­posse.

2013


  • 28. Dez. Wie die WELT heute berich­tet, ist man in Polen nicht länger bereit, zuguns­ten des unkoor­di­nier­ten Ausbaus der deutschen Windstrom­ka­pa­zi­tä­ten Insta­bi­li­tä­ten des eigenen Strom­net­zes in Kauf zu nehmen. Sogenannte Phasen­schie­ber sollen die unkon­trol­lierte Einspei­sung überflüs­si­gen deutschen  “Öko”-stroms ins polni­sche Netz verhin­dern. Die absurde Situa­tion, dass deutsche Windin­dus­trie­an­la­gen wegen zu viel Wind abgeschal­tet werden, wird nun verstärkt auftre­ten, warnt die DENA. Zumal auch andere Nachbarn der impor­tier­ten Insta­bi­li­tät aus deutschen Landen überdrüs­sig sind. Dass windige Indus­tri­elle um Ihre Rendi­ten fürch­ten müssen, ist jedoch auszu­schlie­ßen – der deutsche Strom­kunde zahlt auch für nicht-produ­zier­ten Strom. Mehr dazu hier.
  • 28. Dez. Die Energie­wende geht gleich­zei­tig zu schnell und zu langsam voran” erklärt DIHK-Präsi­dent Drift­mann heute der dapd. Der viel zu überhas­tete Ausbau von Windkraft­ka­pa­zi­tä­ten in Verbin­dung mit schlep­pen­dem Netzaus­bau treibe unnötig die Kosten in die Höhe. Die weitere Kosten­ex­plo­sion müsse durch eine grund­le­gende Reform des EEG verhin­dert werden. Mehr…
  • 20. Dez. In der FAZ  zieht Andreas Mihm eine Bilanz der bishe­ri­gen Energie­wen­de­po­li­tik. Vieles passé nicht zusam­men. Die Hälfte der Länder wolle mit eigenem EEG-Strom  autark werden, die andere Hälfte Wind- und Sonnen­strom expor­tie­ren. Dahin­ter stünden umwelt­po­li­tisch verbrämte große wirtschaft­li­che Inter­es­sen. “Die größte Gefahr für die Energie­wende ist nicht mangeln­der Ehrgeiz im Energie­spa­ren, die größte Gefahr liegt in den durch das EEG verur­sach­ten Störun­gen.Mehr…
  • 17. Dez. Dem DIHK-“Energiewende-Barometer” zufolge sehen die mittel­stän­di­schen Unter­neh­men die energie­po­li­ti­schen Entwick­lun­gen mit Skepsis und Sorge. Bei der heuti­gen Abschluss­ver­an­stal­tung zum DIHK-Jahres­thema legten auch EU-Kommis­sar Oettin­ger und die parla­men­ta­ri­sche Staats­se­kre­tä­rin Reiche (BMU) ihre Einschät­zun­gen zu Stand und Perspek­tive in Sachen Energie­wende dar. Der rasante und ungesteu­erte Zubau an Erzeu­gungs­ka­pa­zi­tä­ten für EEG-Strom wurde dabei von beiden als Problem benannt. Mehr…
  • 16. Dez. Prof. Dr. Dietmar Edenho­fer, vom Potsda­mer Insti­tut für Klima­fol­gen­for­schung (PIK) ist als Skepti­ker der Erneu­er­ba­ren-Energien-Politik bisher wenig, als Warner vor dem Klima­wan­del hinge­gen stark in Erschei­nung getre­ten. Heute weist er auf die Inkohä­renz von Emissi­ons­han­dels­sys­tem und der Förde­rung erneu­er­ba­rer Energien hin und fordert, letztere europa­weit zu harmo­ni­sie­ren. Mehr…
  • 12. Dez. Matthias Kurth, der ehema­lige Präsi­dent der Bundes­netz­agen­tur, macht auf grund­le­gende „Fehler im System“ der Energie­wende-Politik aufmerk­sam. Als Quint­essenz seiner Analyse plädiert er dafür, „schnellstmöglich vom errati­schen Rettungs­mo­dus auf ein europä­isch koordi­nier­tes, neues Gesamt­kon­zept des Energiemarkts umzustel­len“. Sonst lerne das Ausland von unserer Energie­wende nur, wie man es besser nicht macht. Mehr…
  • 10. Dez. Der Präsi­dent des Bundes­ver­ban­des der deutschen Indus­trie (BDI), Prof. Dr. Hans-Peter Keitel, macht seinem Unmut hinsicht­lich des politi­schen Manage­ments der “Energie­wende” Luft. Seine Kritik bezieht sich u.a. auf  die mangelnde Markt­in­te­gra­tion der erneu­er­ba­ren Energien sowie Rückfalle in die Klein­staa­te­rei. „Wir sollten viel stärker europä­isch denken, als in regio­nale Autar­kie­vor­stel­lun­gen zurück­zu­fal­len.“ Mehr…
  • 4. Dez.  Das Beratungs­un­ter­neh­men MC Kinsey präsen­tiert die 2. Auflage ihres viertel­jär­lich geplan­ten “Energie­wende-Index”. Diesem zufolge ist die Zieler­rei­chung bei den wesent­li­chen der von der Bundes­re­gie­rung selbst gewähl­ten Indika­to­ren (Anm.: deren Sinnhaf­tig­keit nicht hinter­fragt wird) unrea­lis­tisch bis ausge­schlos­sen. Mehr…
  • 3. Dez.  In der WELT attes­tiert Profes­sor Fritz Vahren­holt, Natur­wis­sen­schaft­ler, Pionier der Erneu­er­ba­ren Energien und haupt­amt­li­cher Natur­schüt­zer, der deutschen Energie- und Klima­po­li­tik irratio­nale Züge und natur­zer­stö­rende Wirkun­gen. Mehr…
  • 1. Dez. In der Dezem­ber-Ausgabe der Fachzeit­schrift “energie­wirt­schaft­li­che Tages­fra­gen” werden die für die Umwelt­freund­lich­keit, Verläss­lich­keit und Bezahl­bar­keit der Energie­ver­sor­gung langfris­tig maßgeb­li­chen, aber kurz- bis mittel­fris­tig zu entschei­den­den Zukunfts­fra­gen disku­tiert. Auf fachlich anspruchs­vol­lem Niveau beschrei­ben unabhän­gige und fachlich versierte Wissen­schaft­ler energie­po­li­ti­sche Stell­schrau­ben und techno­lo­gi­sche Optio­nen. Mehr…
  • 29. Nov.  Nach Infor­ma­tio­nen des Handels­blatts beabsich­tigt die Europäi­sche Kommis­sion, das Erneu­er­bare Energien Gesetz (EEG) als staat­li­che Beihilfe einzu­stu­fen. In Brüssel wird das EEG aus Wettbe­werbs­grün­den seit langem sehr kritisch gesehen.  Die offizi­elle Einstu­fung als Beihilfe würde der KOM erlau­ben, das in seinem Ausmaß europa- und weltweit einma­lige Subven­ti­ons­sys­tem stren­ger unter die Lupe zu nehmen. Mehr…
  • 28. Nov. Wie heute bekannt wurde, mussten die deutschen Strom­ver­brau­cher der Windkraft­in­dus­trie im letzten Jahr 407 Gigawatt­stun­den nicht erzeug­ten Strom entloh­nen. Das entspricht dem Jahres­be­darf einer Klein­stadt. Mehr…
  • 23. Nov. 2012: Die FAZ thema­ti­siert die Auswir­kun­gen der „Energie­wende“ auf die biolo­gi­sche Vielfalt und insbe­son­dere die Vogel­welt. Demnach kommt eine Unter­su­chung des Dachver­bands Deutscher Avifau­nis­ten zum Ergeb­nis „dass die Auswir­kun­gen des Klima­wan­dels auf die Bestands­ent­wick­lung unserer Brutvö­gel bisher noch schwach, die Auswir­kun­gen der Klima­po­li­tik (Energie­po­li­tik) dagegen drama­tisch” sind. Mehr…
  • 16. Nov.  EU-Energie­kom­mis­sar Oettin­ger übt drasti­sche Kritik am deutschen Allein­gang in der Energie­po­li­tik. “Wenn die Deutschen in zehn Jahren ausge­stie­gen sind aus der Kernkraft, findet Oettin­ger, steigen die Polen gerade erst richtig ein. Die Energie­wende als vernach­läs­si­gens­werte Petitesse der Weltge­schichte.” Mehr…
  • 13. Nov. EU-Energie­kom­mis­sar Oettin­ger unter­streicht seine Ambitio­nen für einen Energie­bin­nen­markt. Auch der Ausbau Erneu­er­ba­rer Energien müsse harmo­ni­siert werden. Nach Infor­ma­tio­nen der Süddeut­schen Zeitung plant die EU-Kommis­sion einen neuen Vorstoß. “Zum Entset­zen von Umwelt­schüt­zern missfällt Oettin­ger vor allem der Wildwuchs bei der Ökostrom­för­de­rung” ist in der SZ zu lesen. Anm.: In diesem Punkt sind die Münch­ner offen­bar schlecht infor­miert. Denn wer die Umwelt wirklich schätzt, kann diese Initia­tive aus Brüssel nur begrü­ßen. Mehr…
  • 12. Nov. Der Rundfunk Berlin Branden­burg sendet einen Beitrag über die Auswir­kun­gen der Windkraft­in­dus­trie auf die branden­bur­gi­sche Landschaft. In der Anmode­ra­tion wird die Windkraft als Alter­na­tive zu konven­tio­nel­len Energie­trä­gern darge­stellt. Warum sie dass nicht ist, können Sie hier nachle­sen. Die Repor­tage des RBB können Sie hier ansehen.
  • 12. Nov. Stephan Kohler, von der Deutschen Energie­agen­tur DENA, fordert ein Ende der ziello­sen Subven­tio­nen hiesi­ger Wind- und Sonnen­kraft. Im SPIEGEL erklärt der Leiter des halbstaat­li­chen Kompe­tenz­zen­trums für Erneu­er­bare Energien und Energie­ef­fi­zi­enz, warum die EEG-Förde­rung “einfach Wahnsinn” ist und dringend abgeschafft gehört. Mehr…
  • 11. Nov. Die ZEIT macht auf Ineffi­zi­en­zen in der Subven­ti­ons­pra­xis aufmerk­sam und fordert ein Ende der Klein­staa­te­rei bei der Energie­wende: “Ein Archi­tekt, der die Sonnen­ter­rasse an der Nordseite eines Hauses plant, würde gefeu­ert, ein Gärtner, der seinen Elektro­mä­her mit Verlän­ge­rungs­ka­bel im Dachge­schoss anschließt, für verrückt erklärt. In Europas Energie­po­li­tik gehören Fehlpla­nun­gen und Verrückt­hei­ten zur Folklore, sie werden sogar mit Milli­ar­den subven­tio­niert.” 26 EU-Staaten muss man zugute halten, dass die gewich­tigs­ten Beiträge zu dieser Folklore aus deutschen Landen stammen. Mehr…
  • 7. Nov.  Der Sachver­stän­di­gen­rat zur Begut­ach­tung der gesamt­wirt­schaft­li­chen Entwick­lung stellt sein neues Jahres­gut­ach­ten 2012/13 vor. Im fünften Kapitel widmen sich die Wirtschafts­wei­sen der Energie­po­li­tik. Sie üben deutli­che Kritik am gegen­wär­ti­gen Subven­ti­ons­sys­tem des EEG. Der völlig übereilte Ausbau an Erzeu­gungs­ka­pa­zi­tä­ten im Bereich Windkraft und Photo­vol­taik gefährde die Ziele der Energie­wende und schade dem Gemein­wohl. Mehr…
  • 25. Okt. Techno­lo­gi­scher Durch­bruch: Im mittel­hes­si­schen Hatten­heim geht eine völlig neuar­tige Windkraft­an­lage in Betrieb. Zu einem Bruch­teil der Kosten liefert sie völlig umwelt­scho­nend ähnli­che Leistun­gen, wie die 23.000 andern­orts instal­lier­ten Anlagen. Das innova­tive  Design­merk­mal der impera­ti­ven Diago­na­len soll europa­weit zum techni­schen Standard erklärt werden. Mehr…
  • 22. Sept. Der briti­sche Telegraph beschreibt Illusio­nen der deutschen Energie­po­li­tik und sieht Windkraft-Chaos als Warnung für Großbri­tan­nien. In brief, Germany’s renewa­bles drive is turning out to be a disas­terMehr… 
  • 13. Sept. Die deutsche Akade­mie der Technik­wis­sen­schaf­ten stellt die Ergeb­nisse ihrer Projekt­gruppe “Energie­wende finan­zier­bar gestal­ten” vor. Diese Projekt­gruppe setzte sich aus Mitglie­dern des Sachver­stän­di­gen­ra­tes und des Potsda­mer Insti­tuts für Klima­fol­gen­for­schung zusam­men. Das Abschluss­gut­ach­ten finden Sie hier. Zu den dringen­den Empfeh­lun­gen gehören eine Reform des EEG im Sinne einer Erhöhung der Kosten­ef­fi­zi­enz sowie ein europä­isch abgestimm­tes Vorge­hen beim Ausbau der Erneu­er­ba­ren Energien. Bei der Podiums­dis­kus­sion herrscht Einver­neh­men, dass neue Erzeu­gungs­ka­pa­zi­tä­ten für nicht grund­last­fä­hi­gen Strom (Windkraft und PV), das Letzte ist, was kurz- bis mittel­fris­tig in Deutsch­land benötigt wird.

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